Archiv für den Monat: Februar 2016

[mohrkochen] Rosmarinrisotto mit Birnen und Walnüssen

Es hat schon einen unschätzbaren Vorteil, das ich das allererste Risotto meines nicht-mehr-ganz-so-jungen Lebens erst vor ein paar Wochen gegessen habe – so habe ich nämlich bei dieser veganösen Variante nix zum Vergleichen. Ich weiß nicht, wie  ein „richtiges Risotto“ mit Butter und Parmesan gefälligst zu schmecken hat und konnte deswegen auch von der tierfreien Variante nicht enttäuscht werden.

Meine eher zufällige Risotto-Premiere fand kürzlich in Anjas rollender Wohnküche statt. Das mir dort kredenzte Rote-Bete-Oliven-Reisgericht war ganz schön lecker und schrie nach „Sowas mach‘ ich auch mal!“ Und da ich momentan weder Zeit noch Lust habe, um daheim ewig am Herd zu stehen und Reiskörnern beim Brühe-Aufsaugen zuzugucken, habe ich einfach mal kurzerhand eine Variante im Terrormix ausprobiert. Rühren kann der Wunderkessel ja ganz gut, bekanntermassen.

Schon  allein die pure Erwähnung dieser Vorgehensweise rief leises Entsetzen bei meinem italophilen Freund Oli hervor. „Risotto im Thermomix! Das ist wie ein Quickie hinter der Garage! Die Liebe beginnt doch bei einem guten Risotto schon beim Kochen, wenn du neben dem Topf stehst und immer wieder ein bisschen Brühe zum Reis gibst, sanft rührst bis sie verkocht ist, dann wieder, und dann wieder – das ist fast schon eine Meditation.“

Ja, ja…mag ja alles sein und Entschleunigung und Meditation befürworte ich grundsätzlich, aber….Gell? Weil! Darum! Nämlich, hier. (Wer mag, darf das hier näher beschriebene Gericht natürlich auch ganz klassisch im Topf zubereiten. Mit Rühren und Liebe und allem Zipp und Zapp.)RosmarinrisottoZutaten:
200 g Risottoreis
1 Schalotte
(ggf. 1 Knoblauchzehe – ist aber noch ungetestet)
2 EL Olivenöl
100 ml Weisswein
2-3 Zweige Rosmarin (oder ca. ¾ TL getrockneter Rosmarin
600 ml Gemüsebouillon
1 EL Würzhefeflocken
1 EL Rapsöl mit Buttergeschmack (oder Margarine, wer mag.)

1 Birne
ca. 50 g Walnüsse
Alba- oder Olivenöl zum Anbraten 1 TL Agavendicksaft

Zubereitung im (blasphemischen) Terrormix:
1.) Die Schalotte in den Mixtopf geben und in 3 Sekunden auf Stufe 5 zerhäckseln. Das Olivenöl zugeben und das Schalöttchen 3 Min./100°/Stufe 1 dünsten.

2.) Reis in den Mixtopf geben und 3 Minuten bei 100 Grad auf Stufe 1 mit Linkslauf dünsten. (In Originalrezepten steht jetzt immer was von „Bis der Reis zu knistern beginnt“…das hat bei meinem Erst-Risotto in Anjas Wohnmobil zu albernen Lachkrämpfen geführt und wir haben „Das Knistern des Reises“ mit einer veganösen Variante des Filmklassikers „Das Schweigen der Lämmer“ verglichen. „Und, hat der Reis aufgehört zu knistern. Agentin Starling?“ Unter dezentem Rotweineinfluß ist man halt leicht zu erheitern.)

In der Zwischenzeit die Birne vierteln, Kerngehäuse entfernen und in Würfel (oder Form nach Wahl) schneiden. Die Walnüsse mit einem scharfen Messer grob hacken.

3.) Jetzt kommt im Mixtopf der Punkt „Mit Weißwein ablöschen“…klingt auch so hübsch verklärt und kochromantisch. Ich kippe den Wein halt einfach dazu und lasse den Terrormix das Ganze ein paar Sekunden auf Stufe 2 verrühren. Ist auch schön.

4. Die Rosmarinnadeln vom Ästchen zupfen, kleinhacken und ins Risotto in spe geben. (Getrockneten Rosmarin muss man natürlich nur aus der Dose ins Risotto löffeln.)

5. Heiße Gemüsebrühe zugeben, 22 Min./100°/ Sanftrührstufe mit Linkslauf einstellen (Meßbecher nicht aufsetzen)  und – einfach weggehen. Die Welt retten, Buntwäsche machen, den Kater kraulen…was auch immer. Jedenfalls NICHT meditativ am Herd stehen und rühren bis zur Sehnenscheidenentzündung.

Ca. 10 Minuten vor Ende der Reiskochzeit ein wenig Alba- oder Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Birnenwürfel und die Walnüsse darin anbraten. Wenn die Birnen ein bisschen braun geworden sind, 1 TL Agavendicksaft über die Birnen-Nuss-Mischung geben und unter Rühren (hier muss man halt doch selber ran, nützt ja nix) karamellisieren lassen.

6. Wenn der Terrormix „Vollzug“ schreit, das Alba-Öl und die Hefeflocken zum Risotto im Mixtopf zugeben, kurz durchrühren (gerne mit dem Spatel, den braucht man ja jetzt eh zum Risotto-Schöppen…oder eben ein paar Sekunden auf Stufe 2 (Linkslauflinkslauf!)

Den Italo-Reisbrei auf 2 Teller aufteilen und Birnen und Walnüsse gleichmässig drüberschaufeln. Einschlägiger Literatur zufolge sollte ein perfektes Risotto über den Teller fließen „wie flüssiges Lava“ und auf gar keinen Fall zu flüssig (ganz schlecht! GANZ SCHLECHT!) oder zu fest („Porca miseria!“) sein. Ob dieses Risotto nun diesen Ansprüchen genügt, vermag ich nicht zu beurteilen – Fakt ist: Mir schmeckt’s und ich finde es gut so, wie es ist. Aber ich weiß es ja auch nicht besser.

Sollte nun aber ein italienischer Starkoch Sturm laufen und bittere Tränen angesichts dieses unfassbaren Frevels meinerseits weinen, bin ich aber auch gerne bereit, dieses Gericht in „Reis mit Zeugs drin“ umzutaufen, da bin ich ja nicht so.

Die o.g. Menge futtert 2 Personen satt.

Statt der Walnüsse habe ich auch schon Räuchertofu-Würfel mit angebrutzelt und über den Reis mit Zeugs drin gegeben, war lecker und weniger knackig.

Oder das separate Birnenbratgedöns seingelassen und 10 Minuten vor Ende der Risottokochzeit eine Handvoll getrockneter Tomaten und grüner Oliven grob gehackt und gemeinsam mit einem Teelöffel Kapern in den Topf geworfen.

Und zum gutem Schluß – für alle, die keinen Bock auf einen „Quickie hinter der Garage“ haben und Zeit und Lust für Herdmeditationen haben, habe ich HIER! eine charmante Anleitung für ein Risotto im Kochpott gefunden.

So oder so – Licht und Liebe, ihr Säcke!

HIER gibt’s noch viele andere Rezepte aus dem Mohrtopf. Da ist für jeden Hunger was dabei.


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[mohrmiezen] Lessons in love

Ein enges Zusammenleben unter mieziger Regentschaft sorgt nicht nur für ein „Mehr“ an Herzenswärme (und Putzarbeit), sondern kann auch durchaus lehrreich sein. Von den plüschigen Herzensdieben auf 4 Pfoten kann man sich mitunter so einiges abgucken. Eine Eigenschaft, die mich beispielsweise an meinem fröhlichen Tigerkasper fasziniert und anrührt, ist seine Bereitschaft zur bedingungslosen Freundschaft.

Vom Einzug der Jungspunde Herr Tiger und Frollein Fritzi zeigte sich unsere „alte Dame“ Frau Schmitz alles andere als begeistert, und dieser Unmut hält bis heute an. Kurz: Sie kann die beiden Jungmiezen ums Verrecken nicht ausstehen. Fauchidriooo! Der Killermarie (aka Frl. Fritzi)  ist die schmitzsche Antipathie vollkommen wumpe und sie scheint keinen Wert auf eine Freundschaft zur hauseigenen Alterspräsidentin zu legen –  aber der Tigermann hat Frau Schmitz trotz Gegenwehr tief in sein pelziges Herz geschlossen und beschlossen, dass sie Freunde sind. Und obwohl die Schmitzekatze das ganz anders sieht, hält er treu an dieser einseitigen Freundschaft fest, schleicht sich heimlich zu Schmitzi auf die Couch wenn sie tief und fest schläft, begrüßt sie fröhlich mit Nasenstupser obwohl der dafür gleich im Gegenzug eine Backpfeife mit der Schmitzpfote verpasst bekommt und überlässt ihr oft großherzig seine Lieblingsleckerchen. Zum Dank für seine Treue bekommt er – nix. Obwohl, so ganz stimmt das nicht –  hin und wieder, wenn Frau Schmitz ganz besonders milde gelaunt ist, bekommt er KEINE Ohrfeige im Vorbeigehen oder wird großherzigerweise NICHT angefaucht, wenn er sich nähert. Und manchmal darf er sogar neben ihr auf der Couch liegenbleiben. Das scheint ihm zu reichen.

Der Freigang der Miezenschaft ist tagsüber mittels mikrochipgesteuerter Katzenklappe im Mauerwerk geregelt, über die die Herrschaften das Haus verlassen und betreten können wie es ihnen beliebt. Wenn sie von ihren Spaziergängen zurückkehren und wieder ins Innere wollen, wird der Chip am Eingang ausgelesen, die Katzenklappe entriegelt sich und kann via Pfötchen aufgedrückt und geentert werden. Herr Tiger und Frollein Fritzi nutzen diese Möglichkeit ausgiebig und nach Herzenslust, einzig Frau Schmitz findet eine Katzenklappe, die man selbst (!) öffnen muss scheinbar vollkommen unwürdig. So sitzt sie lieber stu-huundenlang empört maunzend vor dem Fenster, statt ihren dicken Hintern durch die Klappe zu bewegen. Nach draußen geht sie übrigens auch nicht durch die Klappe, sondern öffnet die Haustür durch lauthalsigstes Geschrei, das meist umgehend einen der zweibeinigen Dienstboten herbeizitiert, der dann brav und folgsam die Türe öffnet. Es geht halt nix über zuverlässiges Personal.

Da unsere Fenster glücklicherweise weitestgehend schalldicht sind, kann es so nun schon mal ein Weilchen dauern, bis jemand vom Personal im Haus bemerkt, dass die Schmitzekatze von draußen Einlass begehrt – ein Umstand, der selbige verständlichweise aufs Höchste empört, vor allem bei Regen. Aber auch bei Sonne. Vermutlich fände sie es auch vollkommen unangemessen, ein paar Minuten warten zu müssen, wenn überhaupt kein Wetter wäre.

Aber zu ihrem Glück hat Frau Schmitz ja ihren treuen Tigerfreund. Vor einer Weile wurde ich durch lautes „Klacklack!“ der Katzenklappe und anschließendem lautstarkem Tiger-Geschrei im Hausflur bei meinen schwerstwichtigen Denkaufgaben aufgeschreckt und raste mit wild pochendem Herzen die Treppe herunter, in Erwartung eines dem Gebrüll angemessenen Dramas. Sowas wie „Kater hatte einen Unfall und liegt nun blutend mit zerschmetterten Knochen im Hausflur und schreit um Hilfe“ oder „Futter ist alle.“ Stattdessen sitzt Herr Tiger mit vorwurfsvollem Blick im Hausflur und scheint beinahe mit der Pfote anklagend auf das Fenster zu zeigen, vor dem die Schmitzekatze im strömenden Regen sitzt und Einlass begehrt. „Mann, du taube Nuss! Hast du denn nicht gehört, dass meine Freundin rein will? Maunz!“ scheinen mir die tigerschen Kulleraugen mitteilen zu wollen und folgsam öffne ich das Fenster, um die klatschnasse Schmitzekatze ins Warme zu lassen. Seitdem fungiert Herr Tiger regelmässig als schmitzscher Türöffner – sobald er sieht, dass Madame nach drinnen möchte, kommt er angeflitzt und rennt so lange von meinem Schreibtisch bis zur Tür, bis ich den Schmitzer reinlasse. Wenn ich nicht sofort spure, wird dieser Wunsch auch gerne und ausgiebig durch infernalisches Geschrei untermalt.

Dankbarkeit über diesen Freundschaftsdienst kann Herr Tiger von unserem Brummelpummel allerdings nicht erwarten, ganz im Gegenteil – manchmal bekommt er gleich als erste Amtshandlung eins mit der schmitzschen Pfote hinter die Ohren, sobald er seine geliebte Frau Schmitz erfolgreich ins Warme und Trockene geplärrt hat. Das scheint der treuen Katerseele aber nicht das Geringste auszumachen, scheinbar ist es ihm einfach nur ein Anliegen, dass seine Freundin nicht im kalten Regen (oder der warmen Sonne. Oder – im Wetter!) hocken muss.IMG_9639

Und das wäre doch mal eine Eigenschaft, die wir ach!-so intelligenten Zweibeiner uns durchaus mal als Vorbild nehmen könnten: Wenn wir sehen, dass einer unserer Mitmenschen im Regen sitzt oder friert, sollten wir dafür sorgen, dass er schnellstens ins Warme kommt (metaphorisch gesehen. Versteht sich.). Oft helfen wir unseren Mitmenschen ja leider nur in einer Art Tauschgeschäft – entweder hat derjenige nun gefälligst vor lauter Dankbarkeit auf dem Boden zu kriechen, damit unser Ego auch so richtig schön gepauchpinselt wird und wir uns als tugendhafter Ritter fühlen dürfen, oder er hat verdammt nochmal! sofort in die Bresche zu springen, wenn bei uns mal Not am Mann ist. Weil „Ich hab‘ dir ja damals! Deswegen musst du mir auch!“ Viel schöner wäre es doch, wenn wir einfach mal ratzfatz zupacken würden, wenn wir sehen, dass ’ne Hand gebraucht wird. Auch wenn wir dafür weder Geld, noch Dank oder eine andere Gegenleistung bekommen, sondern einfach nur, weil es halt gerade vonnöten ist und jemand Hilfe braucht.

Zugegeben, der Vergleich mit meinem maunzenden Rudel hinkt ein klitzekleines bisschen – Frau Schmitz ist ja nun alles andere als ernsthaft in der Bredoille, sondern einfach bloss zu arrogant, um ihren Plüscharsch durch die Katzenklappe zu wuchten – aber es ist die tigersche Treue und die bedingungslose Freundschaft, die mich rührt. Und diese Bedingungslosigkeit versuche ich seitdem so gut es geht nachzuahmen:

Wenn ich sehe, dass jemand, der mir am Herzen liegt, im Regen hockt, dann versuche ich dafür zu sorgen, dass er ins Trockene kommen kann (metaphorisch gesehen) Ohne Gegenleistung. Allerdings mit einer kleinen Einschränkung: Es wäre nett, wenn mir danach nicht sofort die ausgefahrenen Krallen durchs Gesichts gezogen würden. Das könnte ich unter Umständen übelnehmen. Im Vergleich zu Herrn Tiger fehlt es mir in dieser Hinsicht noch ein wenig an Herzensgüte, Treue und Duldsamkeit.

Aber ich arbeite dran.


Mehr Miau! und weitere Miezgeschichten gibt es HIER!

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[mohrkochen] Möhrige Lauchcremesuppe

MoehrigeLauchsuppeJuhu – eine gemüsige Cremesuppe ganz ohne Sahne! Aber bevor man sich vor Freude den kalorienbewussten Ranzen reibt, werfe ich noch schnell „Aber mit Cashewmus!“ ein. Nicht das am Ende noch ein Kaloriendefizit entsteht! Gerade bei dem nasskalten Wetter draußen ist diese Lauchsuppe derzeit mein absoluter Favorit, ich könnte sie täglich in mich reinlöffeln. Ursprünglich wollte die Suppe zwar mal eine „Käsesoße“ werden (und HIER habe ich mich dazu inspieren lassen), aber im Kochpott kommt’s ja oft anders als man denkt.

Zutaten
150 g Kartoffeln
1 Zwiebel
500 ml Wasser
1 Knoblauchzehe (optional, lasse ich oft aus sozialen Gründen weg)
150 g Möhren
150 g Lauch
50 g Cashewmus
2 TL Dijonsenf (ja, die Suppe wird nach Senf schmecken! Wer das nicht so mag,
nimmt halt nur 1 oder ½ TL)
1 EL Albaöl (Rapsöl mit Buttergeschmack)
1 Teel. Salz
1 Teel. Zitronensaft
1/2 Teel. Schwarzer Pfeffer
Paprika und Chayenne-Pfeffer nach Geschmack

(Möhren und Kartoffeln sind ohne Schale und der Lauch bereits fertig geputzt in die Waage geklettert, sprich: Das o.g. Gewicht gilt für geschältes Gemüse. Aber auf ein paar Gramm mehr oder weniger kommt’s ohnehin nicht an.)

Zubereitung im Terrormix
Kartoffeln und Zwiebeln in Stücke schneiden und zusammen mit dem Wasser (und ggf. der geschälten Knoblauchzehe) in den Mixtopf geben. Es schadet nix, dem Ganzen nun eine kurze Freifahrt von wenigen Sekunden auf Stufe 7 zu spendieren. Denn wenn die Kartoffel- oder Zwiebelstücke zu groß sind, könnten sie sich unters Garkörbchen klemmen und das Messer bei seiner wichtigen Aufgabe als Drehwurm behindern.
Garkörbchen einhängen. Möhren in Stückchen und Lauch in Streifen schneiden, ins Garkörbchen geben, den Terrormix auf 20 Minuten / 100 Grad / Stufe 1 stellen, „Volle Suppenkraft voraus!“ plärren und auf „Go!“ drücken.

Nach 20 Minuten Garkörbchen rausnehmen, Cashewmus, Öl und Gewürze in die Kartoffelbrühe im Mixtopf geben und das Ganze 20 Sekunden auf Stufe 10 cremig pürieren. Die Möhren und den Lauch zugeben, kurz durchrühren und servieren.

Die o.g. Menge ergibt 2 Portionen. Übriggebliebene Suppe kann man auch im Kühlschrank aufbewahren und aufwärmen, und sogar als Soße zu Nudeln oder – verrückt! – Kartoffeln verspachteln.

Eine Zubereitung im gewöhnlichen Kochtopf habe ich noch nicht getestet. In diesem speziellen Fall bin ich auch einfach zu faul dazu, weil’s mit dem Terrormix so fein praktisch ist.

Ein wenig frischer Schnittlauch schadet der Suppe im Übrigen auch überhaupt nicht, und wer mag, kann auch noch angebratene Räuchertofuwürfelchen drüberstreuen.

 HIER gibt’s noch viele andere Rezepte aus dem Mohrtopf. Da ist für jeden Hunger was dabei.


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