Archiv für den Monat: September 2016

adventsmohr – Ein Adventskalender zum Selberbacken!

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Nachdem der Adventsmohr im letzten Jahr fast 200 fleißige Bäcker begeistert hat, geht die süße Bäckerei nun in die zweite Runde, denn auch in diesem Jahr präsentieren der Mohrblog und Julia Becker alias „Die schöne Beckerin“ mit Stolz (und einer Prise Zimt hinter den Ohren):

Adventsmohr2016 – Ein Adventskalender zum Selberbacken
mit 24 weihnachtlichen Rezepten für Thermomixer und Kochlöffelschwinger!

Wie der treue (und hoffentlich geneigte) Leser schon weiß, bin ich ja eher ein Fan von Haushalts-Hightech (wie Thermo- oder Vitamix) und anderen überteuerten Luxus-Küchenhelfern, meine Freundin Julia hingegen ist eher ein bodenständiger „Braucht-man-nicht-Kochlöffel-und-Rührschüssel-reicht!“-Typ, der allerhöchstens mal einen Zerkleinerer oder einen Handmixer rauskramt, ansonsten aber lieber auf schnickschnackfreie Handarbeit setzt.

Zusammen haben wir nun 24 grandiose, rein pflanzliche ,weihnachtliche Rezepte für Kekse, Kuchen und kleine Geschenke gebastelt, die mit ihrer schnellen und unkomplizierten Zubereitung prima in die hektische Vorweihnachtszeit passen, aber trotzdem originell und kreativ sind. Jedes Rezept enthält eine Anleitung für die Zubereitung mit dem Thermomix (von Frau Mohr) und eine Variante mit schnickschnackfreien Küchenhelfern (von Frau Becker) – alles ganz und gar exklusiv für diesen Adventskalender gestrickt und bisher unveröffentlicht.

Zusätzlich gibt’s noch einen Sack voll nützlicher Tipps und Tricks – und eine große Prise Humo(h)r.


Für nur 3 € kannst du dich oder einen lieben Menschen mit dem Adventmohr erfreuen. Vom 01.-24.12. öffnet sich dann jeden Tag in deinem Postfach ein leckeres Email-Türchen mit einem weihnachtlichen Rezept und einem Mundwasser-Foto.
Im letzten Jahr begeisterten Karamellkekse, Kaffee-Bömbchen, rote Schokomuffins, Mohn-Pflaumentaler, Amarettokugeln und vieles mehr – und in diesem Jahr starten wir die Backtivitäten mit Haselnougat-Talern, Weißweinblümchen, Sesaminos, Bratapfelbällchen…und, und, und, und….

Du willst den Adventsmohr? Dann los!

Du kannst gleich ganz bequem per

PayPal (Adresse chefin[ät]herbivoria.de)

bezahlen oder mir eine E-Mail an adventsmohr[ät]mohrblog.de schicken, dann sende ich dir meine Kontodaten für eine Überweisung.
Und pünktlich zum 01.12. flattert dann das erste Adventsmohr-Türchen in dein Postfach! Ho-Ho-Ho!

Adventsmohr verschenken!

Du willst einem lieben Menschen mit dem Adventmohr eine Freude machen? Kein Problem – sag‘ mir einfach, an welche E-Mail-Adresse die 24 Türchen geschickt werden sollen, ich kümmere mich um den Rest.
Die dazu erforderlichen Angaben (Namen des Beschenkten und die E-Mail-Adresse) kannst du auch bei einer Zahlung per PayPal ins Mitteilungsfeld eintragen.

Bei Rückfragen stehe ich natürlich Gewehr bei Fuß, bzw. NUSS – aber bitte beachten, dass ich tagsüber arbeite, viel unterwegs bin und nicht immer sofort und in der gleichen Sekunde antworten kann.
Aber keine Frage oder Mail geht verloren, großes Adventsmohren-Ehrenwort.

Es ist nie zu spät für einen Adventsmohr!

Der 01. Dezember ist lange vorbei, aber du möchtest trotzdem die tollen Rezepte haben? Gar kein Problem – bestell‘ den Adventskalender einfach wie oben beschrieben und du bekommst noch am gleichen Tag Zugriff auf alle bereits geöffneten Türchen und kannst dir die Rezepte ganz einfach runterladen.

Nach dem 24.12. ist allerdings Schluß – wer sich bis jetzt keinen Adventsmohr gesichert hat, muss bis nächstes Jahr warten. Aber Vorfreude ist ja auch schön.

Und ausnahmsweise eine kleine Bitte – da wir auch in diesem Jahr in den Adventsmohr ganz viel Herzblut, Zeit, Zimtlikör und Marzipan gesteckt haben, wäre ich für ein bisschen Werbung, Teilen auf Facebook und „Weitersagen“ un!-end!-lich! dankbar und sage schon mal ganz artig „Dankeschön!“


Mehr Mohr“ gibt’s übrigens in meinem Newsletter – dem MOHRBRIEF!
Kost‘ nix und kann jederzeit mit einem Mausklick abbestellt werden.

[mohrgedanken] Good day, sunshiiiiine…

Wenn eine Woche schon mit Herbstwetter und dem ersten Arbeitstag nach 2 hochsommerlichen Urlaubswochen anfängt, dann kann man sich ja wenigstens zur allgemeinen Erheitung ein paar gute Nachrichten in die Hirnrinde pfeifen.

Zufälligerweise hätte ich ein paar im Angebot. Kosten auch nüscht.


14249694_429416917229049_6261138841717682503_oUnser Hundesenior Hopi hat ein Zuhause!
Hoch die Tassen und Konfetti in die Luft! Unser süßer kleiner Hopi durfte vor mehr als einer Woche das Tierheim verlassen und lässt sich nun überglücklich in seinem neuen Zuhause die Sonne aus den Pfoten scheinen. Ich bin ganz sicher, dass er uns keine Sekunde lang vermisst. Und das ist auch gut so.
Danke an alle, die so fleißig geholfen, Flyer verteilt und bei meiner Blog-Aktion mitgemacht haben. Nur so geht’s – viele Hände, schnelles Ende. (Wobei hier nur das Ende der Tierheimzeit für Hopi gemeint ist…er selbst wird ja mindestens 100 Jahre alt. Hat er versprochen.)


zeldaMohnkuchen für alle
und Happy-End für Zelda!
Vor einer Weile habe ich das erste „Retterrezept“ gepostet, das der getreue und hungrige Leser gegen eine Spende von 5 Taler ergattern konnte. Von dem Geld, dass so zusammengeraffelt wurde, konnten wir das Ausreiseticket für die unglaubliche, lustige, freche, sturschädelige Rottimixhündin Zelda bezahlen, die nun seit Donnerstag im Tierheim Andernach in Sicherheit ist und uns allen Herzchen in die Augen zaubert.
Wer auch weiterhin mithelfen möchte, rumänische Straßenhunde (und Frau Mohr) glücklich zu machen, könnte ja zum Beispiel das neue Retterrezept für eine Mohn-Zitronentorte abgreifen. Das macht ’nen zufriedenen Bauch – und tut Gutes.


1491715_650066351714743_3705793365042145884_nFersengeld für Fellnasen
Das ich mich wieder (und wider besseren Wissens) zum 24-Stundenlauf am Seilersee angemeldet habe, um Geld für Tiere in Not zu sammeln, ist zwar für meinen maroden Knochenhaufen vermutlich kein Grund zur Freude – aber dass bereits jetzt nach so kurzer Zeit so viele Anmeldungen eingetrudelt sind und das Gesamt-Fers-O-Meter schon bei fast 20 Talern/km steht, lässt mein Herz dann doch vor Freude aufjauchzen. Mein größenwahnsinniges Planziel lautet jedoch: Für jeden Verein mindestens € 2000,00 erkreiseln. Da lacht die Achillessehne.


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[mohrkochen] Zitronen-Kokospudding / Mohn-Zitrusbuttercreme-Torte

14088540_1087338444684737_9168620202678486103_nNachdem das letzte „Retterrezept“ so gut angekommen ist und ich dank eurer Hilfe (und eurer Kohle) das tolle und wichtige Kastrationsprojekt von ProDogRomania unterstützen und noch reichlich Kohle für Ausreisestickets auf Halde schaufeln konnte, hab‘ ich nun erneut den Kochlöffel geschwungen, um Talerchen für Hunde in Not zusammenzurühren.

Die gute Nachricht – selbst wer nicht für für rumänische Müffeltölen spenden mag oder kann, kann trotzdem diesen erfrischenden, ratzfatz hergestellten Zitronen-Kokospudding genießen. Das Rezept ist nämlich für umme und jedermann zugänglich.


Zitronen-Kokospudding

Zutaten:
400 ml Kokosmilch
100 ml Wasser
40 Gramm Speisestärke
50 Gramm Rohrohrzucker
Saft (ca. 50 ml) und Schale von einer Bio-Zitrone

kokospuddingZubereitung im Terrormix:

Zitrone mit einem Sparschäler vorsichtig schälen, dabei möglichst wenig von der weißen Haut mit abfitzeln. Zitrone auspressen und Saft beiseite stellen.
Kokosmilch und Wasser in den Mixtopf geben und 2 Minuten auf 37 Grad erwärmen,
Zitronenschale zugeben und mit der Milch ca. 5-6 Sek. auf Stufe 10 vermixen
Alle weiteren Zutaten in den Mixtopf geben und auf Stufe 4 ca. 3 Sek. durchmischen.

Zuerst 8 Min. bei 95° Stufe 2 mit Meßbecher kochen, dann weitere 2 Min. bei 100° ohne Meßbecher fertig blubbern lassen.
Fertig ist die Pudding-Laube.

Zubereitung im Handbetrieb:

Natürlich muss auch hier die Zitrone geschält werden – am besten gleich mit einem sog. „Zestenreißer“, damit die Schale schön fein wird. Oder schälen und zusammen mit dem Zucker in einem Lebensmittelzerkleinerer nach Wahl (Moulinette o.ä.) verhäckseln. Zitrone auspressen und Saft beiseite stellen.

Kokosmilch erst langsam im Topf erwärmen, ein wenig davon beiseite nehmen und mit dem Wasser, dem Zucker und der Speisestärke verrühren (Das geht super in einem Cocktailshaker, aber auch ganz schnöde mit’m Schneebesen).

Danach die Kokosmilch unter Rühren im Topf aufkochen lassen, das Zucker-Stärke-Gemisch sowie Zitronensaft und -schale dazugeben und kräftig rühren. Unter Rühren ein wenig aufblubbern lassen…und auch hier: Fertig ist die Pudding-Laube!

Horrido!

Dieser Pudding passt eigentlich zu allem, was fruchtig ist – man kann ihn ganz einfach in 4 Gläser füllen, abkühlen lassen und mit Fruchtsoße oder Obst jeder Art kredenzen.
Wenn man es ein wenig festlicher haben möchte, spült man 4 formschöne Schüsselchen mit kaltem Wasser aus, füllt den Pudding ein, lässt ihn auskühlen, stürzt ihn auf ein schmuckes Tellerchen, garniert ihn mit karamellisierten Ananas und gerösteten Mandelblättchen oder Kokos-Chips, gibt ihm irgendeinen schwurbeligen Namen und beeindruckt die Gäste.
Man kann auch einen Teil des Wassers durch Rum ersetzen, für einen Pina-Colada-Flair.

Zitronen-Kokospudding voraus!


poppyzitroniaWenn man nun aber wissen möchte, wie man aus diesem Pudding eine leckerfruchtige (vegane) „Butter“cremefüllung für eine Mohntorte fabrizieren kann…ja, da muss man nun doch in die Tasche greifen und 5 Taler lockermachen.

Damit kann ich dann wieder Hunde in Not unterstützen und ihr könnt eine köstliche Torte verschnabulieren. Und wer keinen Buttercreme-Torten-Zinnober mag, kann aus dem Teig auch einfach einen schlichten, aber superleckeren, saftigen Kuchen backen. Oder Muffins. Oder Cupcakes. Euer Magen freut sich und die rumänischen Hundchen auch.

Und wie komm‘ ich nun an den Mohnkuchen?

mohnkuchenAm besten geht’s natürlich wie immer per PayPal – einfach 5 Euro an meine Adresse spendentopf@mohrblog.de schicken, ins Mitteilungsfeld „Mohnkuchen“ tippen (und, falls die Mail an eine andere Adresse geschickt werden soll, bitte noch die Wunsch-Adresse angeben) Und schon gehen die Dinge ihren Gang. (Ich bemühe mich natürlich, die Dateien so schnell wie möglich rauszuschicken, aber tagsüber sitze ich oft länger im Büro rum als mir lieb ist…aber innerhalb von 24 Stunden hast du deine „Bestellung“ im Postfach. Versprochen! Ich geb‘ alles!)
Du kannst mir deine Spende natürlich auch an mein Konto überweisen – die Kontodaten schicke ich gerne per Mail. Oder du drückst mir einfach ein paar Münzen in bar in die Hand. Und dann läuft die Sache.

Wem die Zitronen-Mohntorte noch nicht reicht, der kann die Welt auch noch durch den Erwerb folgender Retterrezepte und -geschichten retten:

„Exotische Graupensuppe“ – ein leckeres, einfaches, köstliches Rezept für eine Suppe, die mit Chili und Koriander Herz und Bauch gleichermassen wärmt und allerbestens zum Herbstwetter passt
„Weg mit der Zeck‘!“ – eine strenggeheime Miezgeschichte mit Herrn Tiger als nichtsahnender Hauptakteur

Vorgehensweise ist die selbe wie oben – nur eben „Graupensuppe“ oder „Wegmitderzeck“ angeben. schnrachtigerUnd wer den Weltretterhals immer noch nicht voll und den Geldbeutel noch nicht leer hat, der kann sich auch noch als Fersengeldgeber für meinen Spendenlauf im April anmelden. Und dann…muss aber auch mal gut sein mit der Weltretterei.


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