[mohrgedanken] Kopfsalat und Psychobimbam

Photo by Kristina Flour on Unsplash

„Wer seine Haut zu Markte trägt, muss damit rechnen, dass sie gegerbt wird.“


Meine nervige Psychokirmes alias „Agent Depression“ hält mich nach wie vor mal mehr, mal weniger fest im Schwitzkasten – und da ich nun mal eine tippfreudige Schreibmaschine bin, hätte ich natürlich auch hier nicht selten das Bedürfnis, so frank und frei darüber zu schreiben wie auch von meinen Fellkindern, den Wanderungen oder anderen absolut schwerstintellektuellen Themen. Schließlich ist ja Schreiben auch therapeutisch, auf ne Art.

Allerdings graust es mich bei so einem persönlichen Thema dann doch ein wenig vor der unkontrollierten Öffentlichkeit und deshalb bekommen nun alle Beiträge zum Thema „Kopfsalat & Psychobimbam“ erstmal bis auf weiteres ein Passwort.
Jeder, der bei diesem Thema mitschmökern möchte, bekommt das elektronische Schlüsselchen selbstredend ratzfatz per Mail, PN oder sonstigem Wege – schreibt mich einfach an, ich freu‘ mich über jeden Leser. Nur mag ich meine Haut eben nicht so ganz nackig zum Gerben freigeben – ist bei diesem Wetter auch einfach zu kühl.


Was bisher geschah…
„Und sie bewegt sich doch!“ – KLICK!
„Herr Boykott und Frollein Redlich“ – KLICK!
„Sich regen bringt Segen“ – KLICK!


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Ein Gedanke zu „[mohrgedanken] Kopfsalat und Psychobimbam

  1. Brigitte

    Ich kenne Depressionen sehr gut und meine Seelenhündin war der Auslöser, dass ich mich in Therapie begeben habe. Das war vor 8 Jahren, als mein Mann aufgrund einer Krebserkrankung verstarb und uns beide zurück lies. Da brach die Drepression, dir vorher auch schon latent da war, erst recht aus und ich fand mich eines Tages am Bahndamm wieder, nur mit dem Gedanken „ich kann nicht mehr“. Meine Hündin hat das gespürt und einen wahren Veitstanz aufgeführt und da sie an der Leine war, hat sie mich von diesem Ort weggezerrt. Da bin ich aufgewacht und habe mir professionelle Hilfe gesucht. Heute geht es mir wieder gut, wenn auch die Depression (ich nenne sie liebevoll Schnucki) mich nicht verlassen wird. Aber ich habe heute Techniken und Methoden, die mir helfen damit zurecht zu kommen. Meine „Heidi Herrlich“ … meine Anja (eine DSH-Malinois-Hündin) musste ich dann leider leider 2014 wegen Alter und Krankheit gehen lassen. Sie war neben meinem Mann das Beste in meinem Leben!
    Liebe Daniela, Sie sind also nicht allein und ja, das Leben kann auch schön sein!
    Liebe Grüße Brigitte
    PS: ich würde mich über das Passwort zum geschützten Bereich freuen. 😉

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