Archiv der Kategorie: mohrgedanken

[mohrkochen] – Schneller Rhabarberkuchen

Hört ihr Leut‘, und lasst euch sagen, es hat „Rhabarbersaison“ geschlagen!

Bei mir dümpelte allerdings noch eine Packung TK-Rhabarber im ewigen Eis, der ich heute mit diesem fixen Kuchen den Garaus gemacht habe. Der Teig ist ein enger Verwandter der SauermachtlustigMuffins und dem Schokokirsch-Kuchen und mein Lieblings-Allrounder. Gelingt immer, passt zu allem – die schlichte Jeans unter den Kuchenteigen sozusagen.

Zutaten
270 g Dinkelmehl Typ 630
100 g Rohrohrzucker
10 gr. Maisstärke (1 EL)
15 gr. Weinsteinbackpulver
250 ml Pflanzenmilch (bei mir war’s Soja-Hafer)
70 ml Alba-Öl (oder anderes geschmacksneutrales Öl)
ca. 150 g TK-Rhabarber (oder besser: FRISCHEN! Ist klar, ne?)

ggf. Puderzucker und Zitronensaft zum Aufhübschen

Und los geht’s!
Backofen auf 180 Grad vorheizen und eine 26 cm-Springform einfetten.

So geht’s im Terrormix:
Zuerst die trockenen Zutaten einfüllen, ein paar Sekunden auf Stufe 4 vermischen, dann Öl und Milch zugeben und das Ganze im Teigmodus 1,5 Minuten lang verrühren.

So geht’s im Handbetrieb:
Zuerst die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen, dann Milch und Öl zugeben und mittels Handmixer gut verrühren.

Und weiter!
Den Teig in die Springform füllen und die Rhabarberstücke darauf verteilen. Man könnte sich hier künstlerisch betätigen und schicke Mosaik-Muster legen, oder die sauren Stangenstücke – wie ich – einfach lockerflockig aus dem Handgelenk drüberschmeissen.
Nun wandert der Kuchen für ca. 35 Minuten in den Ofen (Stäbchenprobe ahoi!) – und nach Ende der Backzeit wieder heraus.

Kurz in der Form „ankühlen“ lassen, dann herausnehmen und komplett auskühlen lassen. Wer mag, kann mit Puderzucker und Zitronensaft einen Zuckerguß anrühren und den Kuchen charmant damit besprenkeln. Wer nicht mag..nicht.

Ganz viele weitere pflanzliche Rezepte mit und ohne Terrormix gibt’s HIER! [Klick!]


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„Sei kein Horst!“ – Von der Eigendynamik der guten Tat

„MIR hilft ja auch keiner!“
Diesen oder ähnliche Sätze höre ich leider gar nicht selten, wenn sich ein Gespräch um Spenden jedweder Art oder wie-auch-immer-geartete Hilfe und ehrenamtliche Tätigkeiten dreht.

„Ich geb‘ NIX, mir gibt ja auch keiner was!“
Oft ist es ein ganz gewisser Schlag Mensch, der dieses Gejammer absondert – nennen wir ihn einfach mal exemplarisch „Horst“ und zeichnen mal ein leicht überspitztes Bild von ihm zur Verdeutlichung:

Horst hat ’nen ganz normalen Job, wird mäßig gut bezahlt, kann finanziell keine großen Luftsprünge machen, kommt aber im Grunde gut zurecht und kann sich fast alles leisten, was er so braucht. Meist braucht er:  Kippen, neues Smartphone, superduper Fernseher, Netflix-Abo, angesagte Sneaker.  Eigentlich könnte Horst auch locker den ein oder anderen Taler an Bedürftigere abgeben, aber das sieht er aber sowatt von ü-ber-haupt nicht ein, weil es ja nun echt Leute gibt, die deutlich mehr Geld haben als er. Also sollen DIE bitteschön stattdessen was spenden. Und weil es auch Leute gibt, die VIEL mehr Zeit haben als er, engagiert er sich auch für nix und nottisch. Sollen erstmal die Anderen machen.

Stattdessen verbringt er seine Zeit gerne kettenrauchend am PC und in sozialen Netzwerken, meckert hier und da über vermeintliche Ungerechtigkeiten (weil ja ALLE mehr bekommen als er, wovon auch immer). Die Leute, mit denen Horst sich umgibt, sind vermutlich ähnlich gestrickt, weil „gleich und gleich“ sich ja bekanntlich „gerne gesellt.“

Und nun kommt’s – Wenn nun unser Horst nun „Alle Menschen sind egoistisch und mir hilft ja NIE jemand“ jammert, dann ist das keine selektive Wahrnehmung oder Einbildung, sondern trifft in dem Fall tatsächlich zu. Weil die guten Dinge eben schlicht und einfach nicht dort passieren, wo der miesepetrige Horst rumhängt. In Horstworld trifft man keine tollen Menschen.
So einfach ist das.

Ein griesgrämiger Stiesepimpel, der ausschließlich in seiner Bude hockt, Scripted-Reality-Dokus anglotzt und sich in den sozialen Netzwerken darüber austauscht, wie scheiße die Welt und wie schlecht die Menschen sind, hat in seiner Welt mit dieser Einstellung leider total recht. Und sollte ihm doch trotz allem mal jemand ohne Gegenleistung unters Ärmchen greifen, wird er sich vermutlich eher noch beschweren, dass ihm nicht NOCH mehr geholfen wird.

„Be the change you wish to see in the world!“
Dieser oft überstrapazierte Satz von Gandhi könnte zutreffender nicht sein. Meiner Erfahrung nach kann man sich ganz leicht die (eigene) Welt schöner, bunter und herzlicher gestalten, indem man sich einfach selbst ein wenig um diese Welt kümmert. Hier und da was von seinem Geld abgibt, um Menschen oder Tieren zu helfen, ab und an ein wenig Zeit investiert um Spenden zu sammeln oder anderweitig Gutes zu tun. Denn dann bemerkt man in kürzester Zeit zwei Dinge:

1.) Es macht so richtig, richtig doll viel Freude, wenn man tatsächlich irgendwo wirklich Hilfe leisten und einen Mitmenschen aus einer Notlage rausmanövrieren kann oder ihm etwas schenkt, dass er sich nie leisten könnte. Oder einem Tier, das nie eine Chance gehabt hätte, ein Zuhause schenkt oder eben dabei hilft, dieses Zuhause zu finden. „Geben ist seliger denn nehmen“ ist zwar eine absolut ausgelutschte Floskel, aber tatsächlich ist es so, dass Geben und Helfen einem selbst oft viel mehr gibt und wirklich nachhaltig beglückt. Also schafft man sich SELBST Glücksgefühle und Zufriedenheit, wenn man sich einsetzt, engagiert und auch mal was abgibt. Coole Sache, oder? Wenn das der Horst wüsste…

Man trifft ganz schnell viele großartig, großzügige, herzliche Menschen, die man nie kennengelernt hätte, wenn man – wie Horst – daheim in der Bude hocken und seine schlechte Laune pflegen würde. Und diese grandiosen Menschen tun grandiose Dinge, von denen man nie erfahren würde, wenn man Horst wäre. In den letzten Jahren habe ich durch ehrenamtliche „Arbeit“ (höhö) im Tierschutz und meine Spenden-Aktionen die allergroßartigsten Menschen getroffen, die man sich nur vorstellen kann. Und wir unterstützen und helfen uns gegenseitig bei unseren Herzensprojekten – und das nicht immer „nur“ finanziell, sondern oft mit Rat und Tat und Zuspruch, und das ist mindestens genauso viel wert wie Kohle.

Tatsächlich trifft für mich und meine Welt kaum ein Satz weniger zu als „Die Welt und die Menschen sind alle scheiße und egoistisch.“ Ich kenn‘ das anders. Ich weiß, dass es Menschen gibt, die ratzfatz ohne lange zu fackeln ihre Talerchen zusammenwerfen, um einer verzweifelten alleinerziehenden Mama vor Weihnachten eine neue Waschmaschine zu kaufen, weil sie das selbst gerade nicht kann. Die Stunden um Stunden ihrer Freizeit investieren, um Flüchtlingskindern Deutsch beizubringen. Die Katzenklos im Tierheim schrubben, sich von verstörten Tierchen kratzen und beißen lassen und kranke Kätzchen zum Doc chauffieren. Die in Windeseile zusammenströmen und ihre Münzen in einen großen Topf werfen, um neue Hütten und Futter für Hunde in Not zu kaufen. Und noch viel, viel mehr. Hab‘ ich alles mit eigenen Augen gesehen.

Horst sieht sowas nicht in seiner verqualmten Bude. Horst sieht Flüchtlinge, die anderen braven Bürgern die Arbeitsplätze wegnehmen oder Millionäre, die unverschämt viel Geld haben und sich Dinge leisten, von denen er zeitlebens nur träumen kann. Er sieht Gewaltverbrechen, Taschendiebe, Tierquäler, Kinderschänder, Terror und Polizeigewalt, und all das bestätigt ihn darin, dass die Welt scheiße ist und Mitgefühl und Empathie Mangelware sind.

Und dabei leben Horst und ich auf der gleichen Erde. So unterschiedlich kann das sein.

„Gibste was, dann kriegste was!“
Ich glaube nicht an Karma oder irgendwelchen Esobimbam wie das „Gesetz der Anziehung. Und es ist auch keine „Fügung“, das man in den allermeisten Fällen auch dann selbst Hilfe erfährt, wenn man auch mal Anderen hilft. Das liegt schlichtweg daran, dass man durch uneigennützige (das eigene Glücksgefühl mal außen vor gelassen) Taten und Aktivitäten nun mal mit Leuten in Kontakt kommt, in deren Natur es liegt, ihre Mitmenschen nicht im Regen stehen zu lassen, wenn Not am Mann oder an der Frau ist. Wäre ich Horst und würde ich tagein tagaus selbstmitleid jammernd und neidisch zeternd in meiner Bude oder Eckkneipe hocken, hätte ich beispielsweise niemals im Leben die ganzen Menschen getroffen, die mich nun bei der Versorgung von meiner Heidi Herrlich so wunderbar unterstützen, finanziell, moralisch und auch tatkräftig. Dann würde ich vielleicht auch rumwinseln, dass mir nie-hiiiemand niemals nicht hilft. und dass ich deshalb auch niemandem was abgebe. Und würde tagaus tagein mit sauertöpfischer Miene rumsitzen und auf die kaltherzige ungerechte Welt schimpfen.

Und die Moral von der Geschicht?
Sei kein Horst.
Denn dann ist deine Welt miesepetrig und kalt.
Und das wäre schade drum – für die Welt und für dich.

Epilog
Klar ist mir bewußt, das es „nicht immer so einfach“ ist
Aber manchmal und in manchen Bereichen halt eben DOCH.
Wer gibt, bekommt.
Nicht immer.
Aber oft.


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Das Mohrgazin! – ab Januar exklusiv in euren Postfächern!

Update 28.03.17 – Die Januar/Februar/März-Edition ist „gelaufen“
Das neue Mohrgazin über weitere 3 Monate kommt voraussichtlich im Juni oder Juli, ist aber derzeit noch nicht bestellbar.
Wer über den Start informiert werden möchte, schickt mir einfach eine Mail an ahoi[ät]mohrblog.de

Alles neu macht der….Januar! Ab dem 01.01. werden Mohrblog und Mohrbrief ein wenig exklusiver und verwandeln sich in das…hört, hört – MOHRGAZIN! Wer den Newsletter kennt und den Mohrblog mag, der wird auch am Mohrgazin seine wahre Freude haben.

Jeden Montag flattert dann ein exlusiver Schmöker in euer Postfach, in der Ausführung wie der beliebte „Mohrbrief“, nur besser. Und ausführlicher. Und mit mehr drin.
Freitags gibt’s zusätzlich noch ein kleines „Minimöhrchen“ als Gruß zum Wochenende.

Warum? Siehe ganz unten.

Und was steht drin?

Jeden Monat gibt es den „Mampf des Monats“, der sich einer Gemüsesorte oder einem Lebensmittel ganz besonders widmet, das Ganze natürlich so saisonal wie irgend möglich.  Zu diesem „Mampf des Monats“ gibt es jede Woche mindestens ein gelingsicheres, einfaches, aber köstliches Rezept – selbstverständlich alles total veganös und ohne irgendwelche Fertigfutterkomponenten. Wie aus dem Mohrblog gewohnt und durchaus auch von nicht wenigen Lesern geliebt.

Weiterhin gibt es mehr oder minder lustige Erfahrungsberichte aus meinen diversen Versuchen, ein besserer, sportlicherer, gesünderer, wasauchimmer Mensch zu sein, exklusive Anekdoten und Bilder von meiner felligen Rasselbande und Liveberichte von den Trails und Wanderstrecken. Alles natürlich garniert mit einer Portion Selbstironie und „HuMOHR“. Da kann man sich ruhig mal gepflegt überraschen lassen 😉

Bisher fest in den digitalen Stein gemeißelt sind folgende Themen:

Januar

Mampf des Monats – Rote Bete
Vermutlich verzieht der ein oder Andere jetzt gerade angewidert die Mundwinkel aufgrund garstiger Rote-Bete-Kindheitserinnerungen, aber die tolle Knolle kann so viel mehr als eingekocht und säuerlich in Gläsern herumdümpeln.
Rote-Bete-Curry, Kuchen, Eintopf…lasst es euch gesagt sein, ihr werdet euer rotes Wunder erleben.

Frau Mohr wird Minimalist!
„Alles, was du hast, hat irgendwann dich!“
Minimalismus ist ein nicht uncooler Trend, und so sehr ich den Gedanken an ein wunderbar überschaubares und aufgeräumtes Wohnungsumfeld auch mag, so wenig gelingt es mir, das Ganze umzusetzen. Dabei ist der Grundgedanke eigentlich super – je weniger man hat, umso weniger muss man „pflegen“, versorgen, sauber- und in Ordnung halten. Und wer insgesamt auch weniger braucht, muss weniger kaufen und benötigt demzufolge weniger Geld und ist insgesamt freier. Nun ja. Soweit die Theorie. In der Praxis ist ja wieder alles Sodom und GoMOHRa.


Februar

Mampf des Monats – Kürbis
So langsam neigt sich die Kürbissaison bedauerlicherweise dem Ende zu – aber wir starten nochmal durch und schöpfen aus den Vollen, damit der Bauch voll und die Wartezeit bis zur nächsten Ernte nicht so lang wird. Herzhafte und süße Kuchen, Suppe und Eintöpfe und ein grandioses „Graupotto“ warten auf euch. Kürbis ahoi!

Frau Mohr wird Rudelführer!
Wenn alles klappt wie geplant (und davon gehe ich als Vollzeit-Optimistin einfach mal aus), gibt es bereits in der Februar-Edition erste Anekdoten und Geschichten aus dem neuen Leben mit Mohr, Katze und Hund. Und wenn es so läuft, wie es bei „mohr“ immer läuft, ist vermutlich der ein oder andere Schmunzler (garniert mit einem Hauch Schadenfreude) bei der Leserschaft garantiert.


März

Mampf des Monats – Kohl in allen Varianten
Wer Kohl bisher nur als Rouladen oder Eintopf kennt, dem werd‘ ich Mohres lehren. „Herr Wirsing im Leckerland“ ist ein kleiner (und kostenloser) Wink, dass Kohl nicht immer langweilig sein muss. Bevor die ersten Frühlingsgemüse und -salate an die Schüssel und Töpfe anklopfen, bekommt der gute Kohl nochmal seinen großen Auftritt auf der Mohrbühne.

Frau Mohr wird…sich noch was einfallen lassen!
Grundsätzlich stehen ein paar ziemlich spannende Mohr-Expeditionen (wie z.B. seinerzeit „Mein Tag als Blumenfee“) auf der To-Mohr-Liste, aber welcher Bericht es dann letztlich in die März-Edition schafft, steht derzeit noch in den Sternchen. Mohr to come. Da könnt ihr sicher sein.


Ich will das MOHRgazin!
Zuallererst – das Mohrgazin ist kein Dauer-Abo. Für den Reinschnupperer gibt es das „Testmöhrchen“ – also die Januarausgabe – für € 5 Taler. Mit der Zusendung des letzten Briefchens Ende Januar endet das Mohrgazin, man muss weder kündigen noch sonst irgendwas tun…man bekommt einfach keine Mails mehr und fertig ist die Laube. Ohne Arbeit, ohne Verpflichtung.

Wer „mohr“ will, kann das „Dreiermöhrchen“ ershoppen. Das kostet € 13,00 Taler und beglückt den Abonauten mit wöchentlich Briefen von Januar bis März. Danach – siehe oben. Ende, aus, Micky-Maus! Die einzige Post, die dann noch kommt, ist eine Info-Mail, ob und wie es weitergeht und wann es neue Mohrgazin-Editionen gibt.

Wer nun also auf das Mohrgazin-Schiff aufspringen will, hat wie immer zwei Möglichkeiten:

Bezahlung/Bestellung via PayPal:
Die Talerchen bequem an chefin[ät)herbivoria.de senden – in den Betreff bitte „Testmöhrchen“ oder „Dreiermöhrchen“ tippen, auch wenn das eigentlich aus dem Zahlbetrag ersichtlich sein müsste. Sicher ist sicher.

Bezahlung/Bestellung via E-Mail/Überweisung:
Eine Mail an ahoi@mohrblog.de schicken mit dem Betreff „Mohrgazin“ – dann schicke ich meine Kontodaten und das Unheil Möhrchen nimmt seinen Lauf.

Und bei allen möglichen Fragen…bitte gerne fragen 😉

Mohrgazin verschenken!
Wer einen lieben Menschen mit einem Mohrgazin beglücken möchte, verfährt wie oben beschrieben, gibt aber bitte noch unbedingt die E-Mail-Adresse des Beschenkten an und bekommt dann von mir eine kleine „Grußkarte“ zum Versenden/Verschenken.

Und warum das Ganze?
Es gibt da eine kleine rumänische Hunde-Omi, die sich bei meiner Tätigkeit als ehrenamtliche Gassigängerin leise, aber nachhaltig in mein Herz geschlichen hat.

Und diese zauberhafte Lady soll nun ab Januar bei mir ein „Für-Immer-Zuhause“ bekommen.
Und da ich ein wenig panisch bin, ob ich mir das alles auch dauerhaft leisten kann – und weil ich eben sonst nix kann außer Schreiben und Leute-Belustigen – soll das Mohrgazin nun ein wenig Taschengeld in die Mohrkasse spülen, um Kost, Logis, Tierarzt und auch die tolle Hunde-Nanni für meine kleine Fellnasen-Freundin zu finanzieren.

Wer ein Mohrgazin kauft, tut also nicht nur sich selbst was Gutes, sondern unterstützt auch eine ganz und ganz liebenswerte Hunde-Oma. Win/Win, würde ich sagen.
Also, hopp, an die Tasten – und Mohrgazin ergattern!