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Chickpea/nut-Cookies

Kichererbsen als Hauptzutat für süßes Backwerk muten zwar erstmal ein wenig merkwürdig an – aber die proteinreichen Hülsenfrüchte machen diese weichen Cookies zu einem absoluten Powerkeks für Ausdauersportler und zum perfekten Snack nach einem langen Waldlauf. Da die Kekse zudem auch richtig gut schmecken und fix gemacht sind, dürften sie auch die Herzen und Mägen von Nicht-Sportlern erobern.

Chickpea/nut-CookiesZutaten:

200 gr. Kichererbsen (aus der Dose)
200 gr. Erdnussbutter (cremig oder crunchy, je nach Gusto)
70 gr. Ahornsirup oder Agavendicksaft
1 Teel. Weinsteinbackpulver
ggf. 1 Prise Salz

100 gr. Erdnüsse, geröstet und gesalzen
oder 100 gr. Zartbitterschokolade

Die Menge ergibt ca. 12 große Cookies.

Zubereitung:

Backofen auf 175 Grad vorheizen.

Kichererbsen abspülen und abtropfen lassen. Erdnussbutter in einem Topf auf klitzekleinem Flämmchen aufwärmen, bis sie flüssig wird.

Die Kichererbsen pürieren, Ahornsirup und so-gut-wie-flüssige Erdnussbutter dazugeben und gut verrühren. Wenn man ungesalzene Erdnussbutter verwendet oder statt gerösteter und gesalzener Erdnüsse nur Schokolade in den Teig gibt, kann man noch eine Prise Salz zugeben.
Erdnüsse oder Schokolade (natürlich geht auch beides zusammen, dann halt bloss die Hälfte von beiden Zutaten verwenden) hacken, mit Backpulver vermischen und gründlich mit der Kichererbsen-/Erdnussbutter-/Ahornsirupmasse vermischen.

(Durch die warme Erdnussbutter verschmilzt die gehackte Schokolade komplett mit dem Teig – wer Schokostückchen im Keks haben möchte, sollte die Teigmasse also erst abkühlen lassen, bevor er die Schoki zugibt.)

Ein Backblech mit Backpapier oder -folie bekleiden und mit einem Löffel (oder Eiskugelformer) kleine Teigkugeln aufs Blech setzen, mit einer Gabel ein wenig flachdrücken und ca. 15-20 Minuten backen. Die Kekse sollten auf jeden Fall weich bleiben.

Nach einem kurzen Cool-Down die Kekse vom Blech nehmen und auf einem Gitterrost komplett auskühlen lassen. In einer verschlossenen Dose halten sich die Cookies theoretisch bis zu einer Woche – bei mir persönlich ist die Mindesthaltbarkeitsdauer aus Gründen der Gierigkeit deutlich kürzer.


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