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„Ein Hund namens Brötchen“ von Heidi Schmitt. Kaufbefehl!

„Artikel: Hund, weiblich, farblich sortiert
Alter: 2 Jahre
Zustand: Gebraucht, einige Gebrauchsspuren, leicht angestoßen
Kenntnisse: Italienisch (nicht in Wort und Schrift), Buddeln, Springen, Herzensbildung
Erziehungsberechtigte: s.o.“

Am 04.12.14 las ich bei Facebook die o.g. Statusmeldung, schaute mir dazu das Foto an und dachte äußerst tiefsinnig „Aha, Frau Schmitt hat also jetzt einen Hund.“
Einen ganz schön niedlichen Hund, mit riesigen Knopfaugen und lustigen Lappen-Ohren sogar. Kurze Zeit später erfuhr ich dann auch ihren Namen – „Panini“.
Ein Brötchen.
Wie lustig.

Nun ist es natürlich nicht schwierig, mein Herz zu erobern, wenn man a) ein Tier und b) niedlich, schrullig oder sonstwie besonders ist, aber im Laufe der nächsten Tage habe ich mich bereits in Panini verliebt. Über jede Neuigkeit dieses putzigen Brötchens habe ich mich gefreut wie ’ne Schneekönigin, und als Heidi dann (e-heeeendlich! jetzt mal hier) ihren Hundeblog „kommstdu-hierher“ gestartet hat, war ich lesefreudiger Fan der ersten Stunde. Leider waren die ersten Monate und Jahre mit Panini für Heidi oft nicht besonders spaßig wegen zahlreicher schwerwiegender Hunde-Malaisen und entsprechend ernst waren die Artikel mitunter, aber auch voller Liebe zu diesem italienischen Hundetier und „trotzdem“ mit ganz viel Witz –  und ich habe mitgelesen, mitgezittert und mitgeliebt.

Jetzt kommt endlich, endlich, endlich das schon längst (!) überfällige E-Book „Ein Hund namens Brötchen“ in die Welt, mit 30 zum Teil brandneuen Paninigeschichten für schmale € 2,99 – und ich hatte nicht nur die übergroße Ehre, das Coverfoto zu knipsen, sondern auch vorab schon mal reinzuschmökern. Ich kann euch daher absolut nicht empfehlen, das Buch zu kaufen…nein, vielmehr rate ich es euch DRINGEND, ja, wenn ich könnte, würde ich es sogar befehlen!

Die Anekdoten sind witzig, lehrreich, weise, philosophisch – und selbst die „Ich-hab-schon-50-Jahre-Hunde“-Fraktion wird garantiert noch einiges lernen können. Man lernt nebenher beim Schmökern so einiges über Dinge wie „Dödeln“ und Kriebelmücken, über das tägliche Miteinander mit so einem Hundetier, verrückten und herzlichen Begegnungen und anderen Abenteuern,
Und man lernt ganz viel über die Liebe.

„Ein Hund namens Brötchen“ von Heidi Schmitt. Kauft es. Echt jetzt mal.
Wo? HIER! – [Klick!]


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