Plauprikosensoße alias “Trockenfruchtmarmelade”

HeuPflauprikosete wieder eine Folge der beliebten Serie “Schöner wird’s nicht!” – denn mit ihrer bräunlich-klebrigen Optik ist die Plauprikosen-Soße leider alles andere als ein Augenschmaus und zu Vermarktungszwecken wäre es fast günstiger, überhaupt kein Foto zu machen…”appetitliches Aussehen” würde selbst mit allen  möglichen Fototricks nicht machbar sein. Aber wie überall im Leben zählen ja die inneren Werte, und davon hat diese süße marmeladenartige Soße jede Menge vorzuweisen.

Die Plauprikosensoße besteht aus nix weiter als Trockenfrüchten (Pflaumen und Aprikosen nämlich, was den zugegeben bescheuerten Namen erklärt….aber mir fiel sonst nix ein, um das Soßenkind zu benennen) und Fruchtsaft und ist daher also eindeutig in die Schublade “Vollwertig und gesund” einzuordnen. Zusätzlich ist sie aber auch noch richtig lecker und taugt als marmeladenähnlicher Brotaufstrich oder Soße zu Eis und Pfannkuchen, versüßt jeden Naturjoghurt und jedes dröge Müsli, schmeckt “on top of Obstsalat”, passt in fruchtige Smoothies und liefert vor dem Sport jede Menge Energie. Wer es exotisch mag, kann die Soße auch als Chutney zu scharfen indischen Gerichten essen….ich mag solche scheinbar kruden Kombinationen ja immer gerne 😉
Zudem ist der braune Pamps im Kühlschrank noch recht lange haltbar und ist wirklich mehr als schnell und einfach gemacht.

Beweise für diese Behauptung gefällig? Bitte sehr:

Zutaten
200 gr. Trockenaprikosen
200 gr. Trockenpflaumen
350 ml. Orangensaft (frisch gepresst is best!)
1 Eßl. Agavendicksaft (nur für die Schleckermäulchen, denen es nicht süß genug sein kann)
Zimt, wer mag

Die Trockenfrüchte in einer Schüssel mindestens 1 Stunde im O-Saft einweichen  lassen, dann Agavendicksaft und Zimt zugeben und zu einer dicken, marmeladenartigen Soße zusammenpürieren. Wer es flüssiger möchte, gibt einfach mehr Saft hinzu.

So – und schon isser fertig, der energiereiche Allround-Tapetenkleister! Da lacht das vollwertige Sportlerherz und der Süßschnabel jubliliert! (Und wehe, wenn nicht!)


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