Von schnellem Mango-Hirsefrühstücken und merkwürdigen Verhaltensweisen meckernder Mitmenschen

…und einen Preis für die vermutlich längste Überschrift seit Bestehens des Mohrblogs…


Dass ein schnödes Küchengerät tatsächlich den Groll und Unmut einiger Mitmenschen auf sich ziehen kann, hätte ich ja nie vermutet oder erwartet – bis zu dem Moment, in dem ich mir einen Thermomix zugelegt habe. Dieser (zugegebenermaßen fast schon unmoralisch überteuerte) Küchenhelfer ist ein megapraktischer Allrounder und kann allerbestens Mehl mahlen, Rohkost raspeln, Zutaten wiegen, Zwiebeln andünsten, ganze Mahlzeiten kochen, Smoothies und Nussmuse mixen, Teig kneten, Gemüse dämpfen, Dampfnudeln und Marmelade machen und noch so einiges mehr. Und eigentlich ist damit dann auch schon alles gesagt. Das Teil kann man gut finden (ich!), sich kaufen (ich!), sich dran erfreuen (ich!) – oder halt eben nicht.

Irritierenderweise verziehen sich aber die Münder einiger Mitmenschen sofort zu schnippisch-schmalen Schlitzen, sobald das (offensichtlich böse) “T”-Wort zufällig im Gespräch fällt – und wenn ich für jedes Mal, wo mir ein empörter Thermomix-Gegner ungefragt ein “Das Scheißding ist nur was für Faule, die nicht kochen können. ICH brauch’ sowas nicht!” oder “Das ist nur was für Angeber!” entgegengespuckt hat, einen Euro bekommen hätte, hätte ich wohl mittlerweile genug Geld, um gleich noch eine zweite Apparatur aus dem Hause Vorwerk zu kaufen.

Im Netz bin ich sogar auf einen Blog-Artikel gestoßen, der mit den ach!-so-nervigen Thermomix-Besitzern abrechnet und ich war höchst amüsiert, dass man tatsächlich soviel Zeit damit verbringen kann, eine so vergleichsweise unwichtige Sache wie ein Küchengerät (und seine Käufer) scheiße zu finden – KLICK!

Ich hingegen finde, man könnte doch auch einfach mal zu einer Sache überhaupt keine Meinung haben, wenn sie einen nicht interessiert. Wenn mir jemand beispielsweise vom Aufstiegspiel des 1. FC Hintertupfingen erzählt oder mir unbedingt seinen neuen Golf GTI Megaturboweißderteufel vorführen möchte, dann juckt mich das schlicht und ergreifend nicht – und sowas kann man tatsächlich höflich kommunizieren. Ich bekomme aber nie das dringende Bedürfnis, stattdessen meine Stimme in hysterische Tonlagen anzuheben und “Fussballgucken ist nur was für faule Säcke, die selbst keinen Sport machen! ICH brauch’ sowas nicht!” oder “Golf GTI ist nur was für Angeber!” zu keifen.

Zum Glück zwingt einen doch auch niemand mit vorgehaltenem Messer, sein Sparbuch zu plündern und es der Fa. Vorwerk in den Rachen zu werfen. Muss man nicht machen. Aber so’n bisschen befremdlich ist diese teilweise fast schon inbrünstige Feindseligkeit schon, die sich oft so überraschend entlädt. Lockerbleiben. Ist doch bloss ‘ne Küchenmaschine.

Lustig fand ich auch den höchst schnippischen Kommentar einer unangemessen empörten Dame – “Also ICH ess’ lieber ein gutes Brot mit einem guten Käse, statt mir von so einem doofen Blender alles pürieren zu lassen.” Überraschung – ich auch. Manchmal ist ‘ne gute Stulle einfach die beste Wahl für ein schnelles Abendbrot. Aber das Gute ist, selbst wenn man einen Thermomix in der Küche stehen hat, funktionieren weiterhin trotzdem noch alle Messer und sonstige Küchengeräte einwandfrei, “das Gerät” sendet keine Störstrahlen, die Messer stumpf und Töpfe löcherig machen. Man kann sich also auch weiterhin ‘ne Klappstulle schmieren und/oder Töpfe und Pfannen benutzen, wenn man Lust und Zeit hat. Abgefahren, oder?

Mein derzeitiges Lieblingsfrühstück mit Hirse und Mango könnte selbstverständlich genauso gut in einem Topf auf dem Herd zubereitet werden – aber ich find’s schon ein klitzekleines bisschen praktischer, nicht neben dem Pott rührenderweise Wache zu schieben, damit die Hirse nicht anbrennt und nicht hinterher mit ‘nem Pürierstab in dem Brei herumhantieren zu müssen. Aber vermutlich bin ich halt einfach nur zu faul zum Kochen.

MangohirsepuddingMango-Hirsefrühstück

100 gr. Hirse
350 gr. Pflanzenmilch
20 gr. Agavendicksaft
150 gr. TK-Mango
(Portion für 2 Personen)

Die Hirse in den Mixtopf des “Thermowichsers” geben (kreativ sind’se ja, die Meckerköppe) und mit kochendem Wasser übergießen – das löst die Bitterstoffe, die auf der Schale der Hirsekörnchen sitzen. Wasser abgießen (am besten durch ein feines Sieb, damit keine Hirsekörner mit in den Abfluß flüchten können), die Milch und den Agavendicksaft zugeben und 15 Minuten bei 100 Grad auf Stufe 1 vor sich hinblubbern lassen. Danach die tiefgefrorenen Mangostücke zugeben und auf Stufe 10 ca. 5-10 Sekunden (je nachdem wie “smooth” man es gerne mag) durchmixen, in 2 Schüsseln aufteilen und ratzfatz wegfrühstücken.

Lecker finden und sich dabei nicht über unnötige Dinge aufregen.
Licht und Liebe, ihr Säcke.


Du willst “mehr Mohr”? Dann melde dich zum Newsletter an – kost’ nix und ist jederzeit kündbar!

29 thoughts on “Von schnellem Mango-Hirsefrühstücken und merkwürdigen Verhaltensweisen meckernder Mitmenschen

  1. Jana

    Sehr spaßig 😀

    Mir persönlich ist der “T” für ein Gerät welches zwar nett, aber eben nicht lebensnotwendig, ist einfach zu teuer. Wobei? Ich hab einen Mixer für über 400€ … egal 😉

    Jeder soll machen wozu er Lust hat und so verkehrt sind die Meckerer ja auch nicht, schließlich wäre ohne sie nicht dieser Beitrag entstanden 🙂 Apropos Wortschöpfungen – da musste ich doch spontan an den bei Kaffeekränzchen vertickten “Wichsfix” äh “Mixfix” der Haushaltsplastikliebhaber 😉 denken.

    Liebe Grüße

    Antworten
  2. Nicole Rosbach

    Hallo Daniela,

    Ich habe gerade sehr geschmunzelt und meine Situation, in die ich oft genug gerate, wiedererkannt.

    Ich weiß inzwischen das aufregen und Gegenansprache bei den Naserümpfern nichts nützt. Ich versuche diesen Menschen innerliches Mitleid zuteil werden zu lassen. Etwas anderes bleibt einem ja nicht übrig.

    In jedem Fall musste ich den Beitrag in unserer kleinen Facebook TM Gruppe teilen um auch noch anderen ein freundliches, wissendes Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
    Klasse und Danke.

    Ich gehe nun beherzt an die Weihnachtsbäckerei die mich vor der Ära TM immer nur angenervt hat.

    In diesem Sinne frohes Fest und besinnliche Weihnachtstage.

    LG Nicole

    Antworten
  3. Barbara

    Hallo Daniela,
    ich folge schon seit einiger Zeit deinen Beiträgen und muss immer wieder schmunzeln 🙂 Da ich auch seit geraumer Zeit Besitzerin eines Thermomixes bin, möchte ich jetzt doch einmal einen Kommentar für dich hinterlassen: DANKE!!!!!!!!!!! Das ist ja so treffend!!!!

    Antworten
    1. mohrblog Beitragsautor

      Hach, wie schön, das freut mich , wenn ein stiller Leser mal “Pieps” sagt 😉
      Ich versuche mich auch gerade an Thermowichser ;)-Rezepten, vielleicht wird’s mal was. Ich hab’ das Teil noch relativ neu und muss mich noch einmixen, sozusagen 😉

      Antworten
    2. midLAUFcrisis

      Ist schon interessant, wie man sich über Thermomixer auslassen kann. Mein Bezug dazu ist doch eher … distanziert … Aber so wie Du es beschreibst – sehr witzig übrigens – scheint das doch eine gute Ergänzung in der Küche zu sein.

      Weiterhin viel Spaß beim Thermomixing!

      Liebe Grüße
      Rainer

      Antworten
  4. Blumenmond

    Liebe Daniela,
    ich muss doch die Nase rümpfen, wie kann ich sonst die (auch überteuerte) Anschaffung meiner Kitchen Aid rechtfertigen? Bestimmt hab ich mindestens die Augenbraue gehoben oder ein entsetztes … “DU? Thermomix?” gesag,t oder?

    Gruß
    RoteKitchenAidAnja

    Antworten
    1. mohrblog Beitragsautor

      Du kannst die Augenbraue anheben, bis sie auf der anderen Seite wieder runterfällt – ich schwöre dir, du würdest ihn lieben 😉

      Antworten
        1. Blumenmond

          Und gestern entdecke ich in einem Kochfachgeschäft ein Gerät von Kitchen Aid, das dem Thermomix nachempfunden ist. Oh weh… ich hab mich schnell aus dem Staub gemacht. Ich hab ja keinen Platz. 🙂

          Antworten
    1. mohrblog Beitragsautor

      Hoffentlich hast du dich nicht erschreckt als du den Preis gesehen hast 😉 Aber davon abgesehen ist das Teil eine totale Kauf-Empfehlung. Nur eben – teuer.

      Antworten
  5. Frau nima

    Selten so gelacht bei einem Rezept. Diese Menschenart gibt’s wirklich überall und zu jedem Thema, ich versuche es immer mit der “nicht ärgern – wundern!” Methode – klappt nicht immer 😉

    Und ja – ich bin so eine Person, ich hab zu dem Thermomix gar keine Meinung *lach*

    Alles Liebe
    nima

    Antworten
  6. Maria

    Herrlich!
    Deinen Bericht kann man auf so unglaublich viele Lebensbereiche übertragen…
    Das macht SPASS und SPASS macht locker!
    Und dein Frühstück mach ich morgen ;o))
    Herzlichst,

    maria & lilli

    Antworten
  7. Frau Fröhlich

    Oha, ich habe mir den Artikel auf dem verlinkten Blog tatsächlich bis zum Ende durchgelesen.
    Gleich mal vorne weg … ich habe gar keine Auto … äh, ne anders … ich hab keinen Thermomix *ggg*. Aber ich habe ihn in Aktion gesehen und finde, er ist einfach ein genialer Küchenhelfer und nur als diesen würde ich ihn sehen und wenn ich das Geld übrig hätte, würde ich ihn mir auch kaufen. 😉

    Am verlinkten Artikel fällt mir auf, dass da jemand wohl nur schwarz und weiß sehen kann. Ich kann sehr wohl kochen. Bislang hat sich noch keiner beschwert und verhungert sind der GöGa und ich auch bislang nicht. Es gibt halt Leute, zu deren Hobbys es halt nicht gehört, seiner Bolognesesuppe (um beim Gericht zu bleiben) beim Köcheln zuzusehen oder eben auch nicht die Zeit haben, aber trotzdem gut essen möchten. 😉

    Wie gesagt, für mich wäre dieses Ding einfach nur eine geniale Küchenhilfe, die mir vieles Lästige abnimmt, was ich natürlich manuell mit meinen Händen oder anderen Geräten machen könnte, wenn ich denn Lust dazu verspüren würde. Aber Kochen ist für mich halt einfach etwas was sein muss (kann mir halt nicht leisten, mich täglich bekochen zu lassen) , aber was ich nicht gerne mache. 🙂

    LG Frauke

    Antworten
    1. mohrblog Beitragsautor

      Ja, genau das ist es – eine irrsinning praktisch geniale Küchenhilfe, die man nicht zum Leben braucht, die aber selbiges enorm erleichert 😉
      Bolognesesuppe klingt aber bei dem Wetter da draußen auch nicht so schlecht….

      Antworten
  8. Nina

    Ich glaube der Unmut ergibt sich häufig wenn einige etwas übereifige Verkäuferlein und oder Besitzerinnen es etwas übertreiben mit ihrer Glorifizierungswelle.
    Ich habe bereits einen 15 Jahre alten TM zu Hause und freue mich immer noch an dem guten Stück. Sein Geld hat er auf jeden Fall mittlerweile verdient.

    Liebe Grüße

    Nina

    Antworten
    1. mohrblog Beitragsautor

      Ja, manchmal könnte man bei manchen “Fans” schon den Eindruck gewinnen, es ist kein Küchengerät, sondern der heilige Gral 😉

      Antworten
  9. Ariana

    Ich musste gerade lachen – also ich wollte mir dieses Gerät wirklich schon lange zutun, aber diese Störstrahlen… Warte nur, die tauchen bei Dir bestimmt auch noch auf, manchmal dauert es einen Monat, bis Du die anderen Küchengeräte nicht mehr verwenden kannst 🙂

    Spass beiseite – wenn es nicht so teuer wäre, hätte ich es mir wahrscheinlich auch schon gekauft – man wird ja nicht gezwungen, nur noch damit zu arbeiten. Und besser ein Gerät, das alles kann, als 20 unterschiedliche in der Küche.

    Liebe Grüsse
    Ariana

    Antworten
    1. mohrblog Beitragsautor

      Ich muss auch sagen, dass ich mir das Teil nie gegönnt hätte, wenn ich nicht überraschend “zu Geld gekommen” wäre – der Kaufpreis ist echt unmoralisch hoch. Aber jetzt wo ich ihn habe, finde ich dann schon, dass er jeden Cent wert ist 😉

      Antworten
  10. Lizzy

    wieder ein Stück Bildungslücke geschlossen – “Thermomix” also .. hmmm .. was verrät es über meine Sozialkompetenzen, dass ich nie davon gehört hatte bisher und auch noch nie im Leben zu einer Tupperparty eingeladen wurde? Tzä … dabei liest sich das doch total reizvoll – der Thermomix, nicht die Tupperparty – für jemanden, der im Büro auflaufen aber zu Hause einige Mäuler stopfen muss. Und mit kochbefreiten Männern ges…. (bitte selber ergänzen) ist, die sich mit so einem Wunderdingen vielleicht doch irgendwann in Richtung ThermoHerd bewegen würden … hmmm…

    Frage an mich: “wo um Himmels Willen könnte ich das Trum in der Küche unterbringen?”
    Frage an dich: “wie (un)unkompliziert gestaltet sich die Reinigung?”

    Antworten
    1. mohrblog Beitragsautor

      Ich find’s gerade so irrsinnig praktisch, dass ich einfach ein paar Zutaten reinwerfen und anschalten muss und danach erstmal gepflegt laufen, einkaufen oder sonstwatt gehen kann – und wenn ich heimkomme, ist Essen fertig. Ohne Rühren, ohne Überkochen, ohne Anbrennen.
      Ich glaube, für dich wäre das Teil auch eine totale Bereicherung 😉 Aber es ist eben auch irrsinnig teuer.

      Die Reinigung ist super-easy – entweder ein bisschen Wasser und Spülmittel in den Topf geben, einmal auf höchster Stufe durchrödeln lassen und ausspülen oder in die Spülmaschine packen. Ich finde den Terrormix 😉 genauso gut oder schlecht zu reinigen wie ‘nen simplen Kochtopf.

      Antworten
    2. Lizzy

      ja, liest sich schon ziemlich verlockend. Habe mir aber mal durch den Kopf gehen lassen, welche GErichte hier am besten ankommen und zweifele, ob die mit so einem Teil hinzubekommen sind. Irgendwie denke ich bei “Mix” hauptsächlich an Pampe .. äh .. Püree meine ich. Suppenesser sind wir eher nicht bzw. selten und wenn, dann wird’s gerne die überbackene französische Zwiebelsuppe. Geht damit nicht, oder? Gerichte der letzten Woche bzw. Lieblingsgerichte: Heute: Kichererbsen mit angebratenen Zwiebeln, Tomaten, Knoblauch, Chilischoten. Geht eher nicht damit, oder? Jedenfalls müsste man die Zwiebeln extra braten. Milchreis ginge wohl. Linsenlasagne? Auch eher nicht -schon der Form wegen. Dummerweise ist Lasagne das, was immer geht – fast egal, mit was befüllt. Rosmarinkartoffeln aus dem Backofen? Kürbisschnitze aus dem Backofen? Chickennuggets (natürlich selbst gemacht) auch nicht . Pizza bzw. Pide? Überhaupt … wenn ich das recht bedenke: hier ist zu deutlich über 50% der Kochfälle die Bratpfanne im Einsatz auch für Gemüse (wird sonst gerne komplett verweigert), insbesondere Zwiebeln müssen geröstet sein. Besser aber auch Tomaten und Konsorten. Wenn nicht Pfanne, dann Backofen … irgendwie ist mir, als hätten wir Themomix-untaugliche Essgewohnheiten … selbst bei den häufigen Reisgerichten wird zuerst eine Zwiebel mit ein paar Gewürzen angebraten … hmmm … ich behalte das mal noch im Auge. Habe natürlich auch Gerichte gefunden, bei denen nix püriert ist (püriert werde ich max. an die jüngste Enkelin los, die gerade anfängt, was neben der Muttermilch zu sich zu nehmen – aber selbst die knuspert lieber, die knapp zweijährige verweigert alles, was irgendwie nach Pamps aussieht) aber braten, überbacken, knusprig … das verträgt sich alles nicht so mit dem Ding, oder?

      Antworten
      1. mohrblog Beitragsautor

        Naja, es wird nicht alles Pamps, das Teil hat den fabulösen “Linkslauf”, der die Bestandteile nicht zermust – bei Chili sins carne z.B. hast du hinterher noch die Bohnen und Maiskörner am Stück. Du kannst ja auch Nudeln kochen und hast hinterher keinen Nudelbrei 😉 Andünsten geht auch, aber so richtig dolle braun anbraten nicht.
        Du könntest beispielsweise im Mixtopf Reis kochen, in dem “Varoma” (Dampfgarer) oben drauf gleichzeitig Gemüse dünsten und eine Lage höher dann noch Lachs beispielsweise….sowas eben. Aber so richtige braungebrannte Ofengerichte mit Käsekruste gehen halt nur im Ofen – wenn ihr sowas am allerliebsten und häufigsten esst, dann lohnt sich die Investition nicht, würde ich vermuten. Pizza, Kürbispommes, Ofenkartoffeln…geht alles nicht.
        Aber du könntest ja einfach mal zu ‘ner Vorführung gehen und dir das Dings mal in Aktion angucken, dann bekommst du alle Funktionen vorgeführt und auch noch was zu futtern. “Showkochen” nennen die Thermomixer das 😉

        Antworten
        1. Lizzy

          ja, das wäre super! Dummerweise habe ich keine Ahnung, wo und wie ich an sowas rankomme … muss ich wohl mal eine Anfrage auf deren Seite starten, wie ich die Gebietsvertriebler hier kontaktieren und fragen kann. Danke für die Idee.

          Antworten
  11. Das Pulsmesser

    “Dass ein schnödes Küchengerät tatsächlich den Groll und Unmut einiger Mitmenschen auf sich ziehen kann” – nämlich meinen, beweist sich täglich, wenn das lt. Bedienungsanleitung “flüsterleise” Mahlwerk des Kaffeeautomaten anspringt und jedes Gespräch zum Ersterben bringt.

    Antworten
    1. mohrblog Beitragsautor

      Och – manchmal ist es ja ganz gut, wenn man das Gequatsche der Mitmenschen überdröhnen kann..und wenn man am Ende auch noch leckeren frischen Kaffee dafür bekommt…win/win 😉

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*