[mohrmiezen] Miezcast Nr. 2 – “All you need is love”

Da ihr ja alle ganz bestimmt unfassbar brav und artig wart, hat der Julialaus euch eine herzerwärmende neue Miezcast-Folge in den Stiefel gesteckt – Titel: “All you need is love”.

Die Geschichte handelt zwar eigentlich von meiner Tigermieze Frau Schmitz, aber uneigentlich von allen Fellnasen dieser Welt, mit denen wir unser Leben teilen dürfen und die jede Minute davon bereichern – einfach nur dadurch, dass sie da sind.Schmitzster

Und obwohl ich den Beitrag ja selbst geschrieben habe, ringt mir Julias Lesestunde immer wieder ein paar Rührungstränchen ab.
Hach. Diese Katzenviecher aber auch.

Viel Spaß damit – und nicht vergessen: Feedback (oder..Feedbeck) ist ausdrücklich erwünscht.

9 thoughts on “[mohrmiezen] Miezcast Nr. 2 – “All you need is love”

  1. When the cat is away

    Bei dir habe ich ja auch einiges verpasst!!! Und das, obwohl ich deinen Blog in meinem RSS feed habe. Dort lösche ich aber immer ungelesen alle Beiträge, wenn ich mehr als einen Tag nicht online war, weil es sonst zuviel wird. Und die Tage, an denen ich online war… da ich weder koche, backe noch draußen aktiv bin (zählt zum Buss rennen???) war ich eher still. Aber deine Podcasts habe ich verpasst – das ist ja cool! Herzlichen Glückwunsch, finde ich super.

    Zu deiner Frage: in Finnland ist es leider gesetzlich verboten, Freigänger zu halten. Machen natürlich trotzdem Leute, ist klar. Ich wollte das eigentlich auch machen. Die Geschichten, in denen Katzen abegegeben werden mussten, weil sie bei Wegnahme des unbegrenzten Freiganges unglücklich waren, die Nachbarn aber jedes Mal die Polizei rufen, sind wahr und nehmen Überhand. Leider ist das kein Witz.

    Weil ich unmöglich wissen kann, wie meine Nachbarn in den nächsten 10-20 Jahren drauf sein werden (und auch ein Umzug hilft ja nicht unbedingt), habe ich meinen begrenzten Freigang auferlegt. Mit mir zusammen im Garten. Jedoch ohne Leine, weil es sich mit so schlecht in Bäumen klettern und im Garten herumrennen lässt. Meistens bleiben sie im Garten, wenn auch mit zähen Verhandlungen. Und wenn sie dann doch mal für ne halbe Stunde oder so “abhauen”, dann ist das eben so. Solange es nicht unbegrenzt ist, ist das in Ordnung. (Sag ihnen das aber nicht. 😀 )

  2. Andrea

    Wunderschön gelesen!

    Zumindest zwei von drei haben hier doch eher das Bodyguard-Gen und gerade Baba, mein Seelenkater, hat ein ganz feines Gespür für Frauchens Seelenlage!

    LG und habt ein gemütliches Nikolaus-Adventswochenende.
    Andrea *dietatsächlichbackt*

    1. mohrblog Beitragsautor

      Bei uns sind alle 3 eher wenig tröstlich veranlagt – naja, der Kater streicht schon mal pflichtschuldigst um die Beine, wenn es mir nicht gut geht und hält mit gottergebenen Blick seinen Bauch zum Kraulen hin 😉

  3. Elke

    Oh wie süüüüüß! Ja, so sind sie, unsere bepelzten Dienstherrinnen und -herren. Gewähren uns die Güte, durch ihre Anwesenheit einfach mal innerlich durchzuatmen und durch ihre (je nach Katze unterschiedlichen) tiefgründigen Blicke ins Philosophieren zu kommen. Hätte ich früher nie für möglich gehalten.
    Liebe Grüße
    Elke

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