Kokos-Milchreis

Milchreis mit Kokosmilch ist fix gemacht, wärmt bei dem kühlen Wetter ganz wunderbar den Bauch und sorgt zudem zuverlässig dafür, dass der wärmende Weihnachtsspeck bloß nicht allzu schnell verschwindet. Momentan braucht man ja zumindest noch ein leichtes Speckjäckchen auf den Hüften, damit man nicht fröstelt.

Zutaten:
400 g Kokosmilch
400 ml Reismilch (oder Wasser)
200 g Rundkornreis
50-60 g Agaven- oder Apfeldicksaft
1 Prise Salz

Zubereitung im Kochpott:
Zuerst werden Kokos- und Reismilch in einem Topf zum Kochen gebracht (kleine Erinnerung: 400 ml Flüssigkeit sind exakt die Menge, die in die leere Kokosmilchdose passt. Da kann der Messbecher im Schrank bleiben.), dann rührt man Reis, Salz und Dicksaft ein, packt den Topf-Deckel drauf und lässt das Ganze auf Sparflamme ca. 30 Minuten vor sich hin blubbern. Zwischendurch immer ein Auge drauf- und den Rührlöffel reinhalten, damit der Milchreis nicht anbrennt. Danach bei ausgeschalteter Herdplatte noch 10 Minuten quellen lassen.
(An dieser Stelle ein Hinweis aus der Bevölkerung – es klappt wohl auch, wenn man den Reis nur aufkochen lässt, gut umrührt, Deckel drauf und dann…hört, hört….ins Bett unter die Bettdecke packt und dort ziehen lässt. Das hab’ ich selbst aber noch nicht ausprobiert. Hab’ ja ‘nen Terrormix, der für mich rührt und köchelt – und eine Wärmflasche. Aber vom Grundsatz her befürworte ich diese energiesparende Bettdecken-Variante natürlich sehr.)

Zubereitung im Terrormix:
Natürlich klappt das Ganze auch im Thermomix, da muss man nicht rühren und hat die Arme frei, um die Welt zu retten. Oder Katzenköpfe zu kraulen.
Kokos- und Reismilch 7 Min./100 Grad/Stufe 1 zum Kochen bringen, Reis und Salz einrieseln lassen, den Dicksaft zugeben und die Höllenmaschine auf 30 Min./95 Grad/Stufe 1 mit Linkslauf einstellen. Wenn der Terrormix “Fertig!”, bzw. “Tüdelüdüüt!” brüllt, ausschalten und den Reis noch 10 Mnuten ziehen lassen.
Feddisch.

Dazu schmeckt uns Mangosoße oder Zimtzucker.
Die o.g. Menge reicht für 2 Freßsäcke (diese Angabe sorgte zwar schon für weitaufgerissene Augen, abe ja – wir essen so viel. Man kann die Portion aber vermutlich auch prima auf 4 Esser verteilen, ohne dass jemand verhungern muss.)


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