Möhren-Bananen-Pancakes (oder Waffeln)

Möhren-Bananen-Pancakes (oder Waffeln)

Aus diesem einfachen, aber leckeren Teig kann man entweder Pfannkuchen brutzeln oder auch Waffeln backen, ganz wonach einem gerade der Sinn steht. Am liebsten esse ich dazu ein säuerliches Fruchtkompott und Quark. Für „nach’m Sport“ darf es aber auch mal reichhaltiger sein und dann werden die Pfannkuchen/Waffeln auch gerne mit Erdnussbutter bestrichen und gehackten Nüssen und/oder Trockenfrüchten bestreuselt. Man kann die Teile auch prima kalt essen und hat somit einen leckeren Büro-Snack oder was Süßes für zwischendurch.

Die Menge ergibt 4 große, bzw. ca. 8-10 kleine Pfannkuchen. Oder 6 Waffeln. Ganz wie es euch beliebt.

ZUTATEN

150 g Dinkelmehl Typ 630
160 g Pflanzenmilch
2 gestrichene Teel. Weinsteinbackpulver (die Hälfte eines 18 gr.-Tütchens also)
25 g Rohrohrzucker (alt. Agavendicksaft, 2 EL – ca. 35 g)
1 mittelgroße Möhre
1 vollreife Banane

Rapsöl mit Buttergeschmack oder Kokosöl zum Braten / Waffeleisen-Einfetten

SO GEHT’S IM TERRORMIX

Die Möhre zerteilen, in den Mixtopf werfen und auf Stufe 5,5 zerhäckseln. Dann alle anderen Zutaten zugeben und 20 Sekunden auf Stufe 4 zusammendängeln.

SO GEHT’S IM HANDBETRIEB

Die Möhre fein raspeln, die Banane mit einer Gabel zerdrücken. Mehl und Backpulver vermischen, dann Milch, Zucker, Möhrenraspel und Bananenmus zugeben und gründlich verrühren. Wer hier schon sportlich sein will, kann einen Schneebesen oder einen Löffeln zum Rühren nehmen und gleich mal die Oberarm-Muckis stählen – wer seine Kräfte für andere große Taten sparen will, nimmt den Handmixer.

UND SO GEHT’S WEITER!

Egal, ob der Teig sich nun im Mixtopf oder einer normalen Rührschüssel befindet – er wird abgedeckt und darf nun im günstigsten Fall eine Weile quellen (im Falle eines akuten Süßheißhungers kann man ihn aber auch ohne Wartezeit direkt verbacken). Für die Dauer, die der Teig so vor sich hin quellt, könnte man sich beispielsweise prima die Laufschuhe anziehen und sich die Wartezeit mit einer kleinen Sporteinheit vertreiben.

Und wenn man verschwitzt und ausgesportelt in die heimische Küche zurückkehrt, kann man das Pfannkuchenbacken gleich in ein Cool-Down-Programm einstricken – erst geschwind duschen, dann ein wenig Kokosöl in einer beschichteten Pfanne erwärmen, einen großen (oder eben mehrere kleine) Löffel Teig in die Pfanne geben, glattstreichen, Deckel drauf….und in der Wartezeit die Nackenmuskulatur dehnen. Den ersten Pfannkuchen auf einen Teller plazieren, die nächste Teigladung in die Pfanne geben – und gemütlich Knie- und Oberschenkel dehnen.

Oder eben das Waffeleisen anwerfen und das gleiche Programm abziehen. Man sollte das Eisen aber gut einfetten, da der Teig selbst kein Fett enthält – sonst pappen die Waffeln an und werden ein wenig trocken.

Wenn dann die Backwerke dann fertig sind, ist man selbst auch ganz prima gedehnt, relaxt – und vermutlich ziemlich hungrig. Passt also.


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