Archiv der Kategorie: fraumohrphilosophiert

Saftige Schokoschnittchen – ganz ohne Mehl

Dieser saftig-knätschige Schokoladenkuchen, der ein bisschen wie ein Brownie schmeckt, aber tatsächlich in der Hauptzutat aus Bohnen besteht, ist eigentlich gar kein Kuchen, sondern Medizin. Haferflocken und Zartbitterschokolade sagt man wegen des darin enthaltenen Tryptophans ja eine stimmungsaufhellende Wirkung nach – und in Sachen “Stimmung” muss man derzeit einfach nach allem grapschen, was man kriegen kann. Und dazu ist in diesen Zeiten ein Kuchen ohne Mehl Gold wert.

Man kann statt des Apfeldicksaftes auch Ahornsirup oder Agavendicksaft nehmen – ich bevorzuge aber die regionale Variante, die zudem noch in der wiederverwendbaren Glasflasche statt ‘nem blöden Plastik-Quetschtübchen daherkommt.

Die u.a. Menge ergibt einen eher kleinen Kuchen, den ich in einer 20 x 18 cm-Form backe und auch nur dann, wenn der Ofen eh vorher wegen irgendwas Anderem warmgelaufen ist.

Man kann aber auch gleich die doppelte Teigmenge zubereiten und den Kuchen in eine 26 cm-Springform betten. Dann lohnt sich der Stromverbrauch auch eher.

ZUTATEN

50 g Haferflocken
250 g weiße Bohnen (gekocht)
15 g Kakaopulver
1 Prise Salz
80 g Apfeldicksaft
40 g Kokosöl
1 Tütchen Bourbonvanillezucker
1/2 TL Weinsteinbackpulver
80 g Zartbitterschokolade

ZUBEREITUNG IM TERRORMIX

Haferflocken und Schokolade in den Mixtopf geben und auf Stufe 10 fein zermahlen. Die anderen Zutaten in den Pott schubsen und auf Stufe 5 zu einer homogenen Paste zerrödeln.

ZUBEREITUNG HANDBETRIEB

Die Haferflocken in der Moulinette/Küchenmaschine/Foodprozessor nach Wahl mahlen. Wenn man kein solches Gerät zur Verfügung hat, am besten zarte Haferflocken nehmen und ggf. mit einem Mörser/Löffel zerreiben.

Die Schokolade möglichst fein hacken und die Bohnen pürieren.

Danach alle Zutaten zusammen in eine Schüssel geben und mit Pürierstab oder Handmixer zu einer homogenen Masse vermixen.

UND WEITER GEHT’S!

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen, Teig in einer kleinen (ca. 20 x 18) mit Backpapier ausgelegten oder eingefetteten Form glattstreichen und ca. 18-20 Minuten backen. Am besten komplett abkühlen lassen und nach Gusto mit Kakaopulver bestreuen – oder etwas Schokolade schmelzen und den Kuchen damit bestreichen.

Aus medizinischen Zwecken, wegen der stimmungsaufhellenden Wirkung.
Versteht sich.


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Corona überstehen – Schulter an Schulter statt Ellebogen

Die Welt dreht sich im Corona-Karussell, und wir drehen uns mit. Je nach individuellem Naturell und persönlicher Lebenssituation entweder in Angst, Sorge, Verwirrung oder auch in Überdruss, Genervtheit oder Wut aus verschiedensten Gründen. Die wenigsten von uns werden so eine Situation wohl schon mal erlebt haben und so ist eigentlich jede Emotion nachvollziehbar – man weiß halt nicht, was kommt und was wird, und jeder geht anders damit um.

Eine Sache, die mir derzeit beim Streunen in den sozialen Netzwerken wieder ziemlich übel aufstößt, ist das alternativlose Schwarz-Weiß-Denken. Mitmenschen werden als entweder “hysterisch” belächelt oder als “dämlich und ignorant” beschimpft, man ist entweder “egoistisch” oder “arrogant und besserwisserisch.” Dazwischen scheint’s nix zu geben – und dabei gibt es dazwischen tatsächlich ziemlich viel. Nämlich ganz viel Menschelei.

“Verständnis” kommt von “Verstehen”

Ich würde mir von Herzen wünschen, dass man auch in dieser Situation nicht einfach radikal urteilt, sondern erstmal schaut, warum und wieso Menschen so reagieren wie sie nun mal reagieren – und vielleicht auch versucht, ein wenig Verständnis zu finden. Oder Mitgefühl.

Die Leute, die kartonweise Staubschutzmasken aus dem Baustoffhandel kaufen, tun das höchstvermutlich nicht, weil sie so ‘ne Maske im Gesicht unfassbar dekorativ finden oder ‘nen fiesen Pickel am Kinn verbergen wollen, sondern weil sie schlichtweg Angst haben und verunsichert sind. Und bei Angst setzt nun mal mitunter die Birne komplett aus und so manch’ einer neigt zu kopflosem, blinden Aktionismus.

Da hilft es nur bedingt, diejenigen als “uninformierte Vollidioten” zu belächeln und kübelweise mit Häme zu übergießen. Man könnte stattdessen auch einfach sachlich und ohne Beleidigungen erklären, warum Staubschutzmasken nicht gegen eine Infektion helfen. Und auf seriöse Informationsquellen wie beispielsweise den NDR-Podcast von Christian Dorsten verweisen. Man könnte die Leute ermuntern, ihre in Panik ershoppten Masken in die Läden zurückzubringen- denn der Handwerker an sich wird’s vermutlich total töfte finden, auch weiterhin seine Arbeit machen zu können, ohne sich die Lungenflügel mit Zementstaub zuzukleistern.

Ein Hoch auf das Mitgefühl!

Und jawoll, ich verstehe es vollkommen, wenn Menschen, die sich ewig lange auf ihre Traumreise oder ein Konzert gefreut haben, erstmal enttäuscht und traurig sind, wenn es eine Absage hagelt – und ich finde, dass darf man auch durchaus mal sein. Ändert ja nix an der Notwendigkeit (und das sehen die meisten ja auch ein), ist aber erstmal eine Riesenenttäuschung. Statt da noch herzhaft mit “Egoistischer Heckenpenner, hier geht es NICHT um dich und deinen Urlaub!” nachzutreten (und sich damit gleich in einem Abwasch selbst als unfassbar sozialer Held aufzupusten, der selbst natürlich keine Millisekunde zögern würde, seine Australien-Rundreise zu opfern, wenn’s der Gemeinschaft dient. Selbstredend.) , könnte man ja auch mal ‘ne Prise Verständnis aufbringen und sagen “Mensch, das tut mir echt leid.” sagen. Da bricht einem kein Zacken aus der Krone. Vielleicht könnte man gemeinsam überlegen, was die Leutchen dann in dem Urlaub stattdessen tun könnte und Vorschläge sammeln. Zusammen. Mit Humor und Mitgefühl. Wäre ‘ne Bombensache.

Und auch die berufstätigen Eltern, die ganz plötzlich vor der Situation stehen, ab SOFORT für mehrere Wochen die Kinder zuhause zu haben, weil die Schulen und Kitas schließen…warum gönnt man denen nicht einfach mal einen Moment, um den Schreck zu verdauen und sich vielleicht auch erstmal Luft zu machen? Gestern schrieb eine Frau bei Facebook, dass sie darüber total entsetzt sei und keine Ahnung habe, was sie nun als Alleinerziehende mit ihren 3 Kindern machen sollte…Großeltern wohnen keine in der Nähe, sie braucht das Geld aus ihrem Job dringend und kann sich unbezahlten Urlaub nicht leisten – und bekam ungelogen als ersten Kommentar ein “Selbst schuld – wenn man seine Kinder nicht versorgen kann, dann lässt man sich auch nicht schwängern. Punkt!” um die Ohren geklatscht.

Ja, prima.
Menschlichkeit ahoi.

Viele Menschen (ich eingeschlossen) stehen bei solchen Nachrichten halt eben erstmal da wie’n Ochs vor’m Berge und mehr als “Öh!” und “Scheiße!” bringt der Verstand da mitunter nicht zustande.
Urlaub geplatzt!
Schulen geschlossen!
Großkunde abgesprungen!
Flüge gecancelt!
Job in Gefahr!
“Öh!” – “Scheiße!”

Es braucht halt mitunter eine gewisse Zeitspanne, um alles aufzunehmen, sacken zu lassen und sich zu organisieren. Und diejenigen, die das eben schon gemacht haben, könnten ja einfach die Anderen an ihren Erfahrungen teilhaben lassen, statt auszulachen und zu beschimpfen.
Wer keine Angst hat, kann ja den Anderen Mut machen. Wer nicht kopflos ist, kann sich für die Verunsicherten Lösungen ausdenken. Das wäre doch mal was.

Und wer nix zu sagen hat…sagt halt einfach mal nix.

Ich bin ja ohnehin ein großer Verfechter dessen, das man auch einfach mal die Fresse halten kann und nicht überall seinen giftigen Senf dazugeben muss. Das Kommentieren der Probleme fremder Mitmenschen ist schließlich keine Bürgerpflicht – und WENN, dann wäre es doch 1.000x hilfreicher und sozialer, die Menschen zu unterstützen. Vielleicht mal den Link zu einer Beratungsstelle posten oder nützliche Ratschläge geben…oder Hilfe anbieten.

Die Menschen sind aus den unterschiedlichsten Gründen so, wie sie eben sind. Manche haben von Natur aus ein robusteres Naturell und behalten eher mal die Ruhe, manche neigen zu Panik, zum Grübeln, sind ängstlich…manche sind dünnhäutiger, weil sie vielleicht gerade selbst ‘ne schwere Krankheit überstanden haben, manche haben Angst, weil sie ohnehin gerade in Geldnot sind – nicht alle Menschen sind stark, resilient, auf alles vorbereitet und haben für jede Eventualität im Leben einen perfekten Notfallplan oder ein prallgefülltes Pandemie-Sparbuch in der Schublade.
Menschen sind halt menschlich.
Und ich glaube, dass wir die kommende Zeit 1000x besser überstehen, wenn wir uns auf unsere Menschlichkeit besinnen, Verständnis füreinander entwickeln und auch mal milde mit menschlichen Fehlern sind. Und versuchen, gemeinsam Lösungen zu finden und dort zu helfen, wo wir eben können.

Und auf der anderen Seite der Medaille ist es jetzt auch an der Zeit, kreativ zu werden und neue Wege zu suchen, statt bockig drauf zu beharren, dass “die” (der Staat, der Chef, der Nachbar, wer auch immer) Lösungen spontan und mundgerecht servieren können. Auch dazu ein Beispiel aus Facebook…Gottesdienste werden abgesagt, dafür bieten aber viele Gemeinden eine Übertragung übers Internet an, was ja zumindest schon mal ein guter Ansatz ist. Und schon giftet der Erste: “Das ist ja mal wieder GANZ TOLL! Und was sollen meine 80jährigen Eltern machen, die haben kein Internet und keinen Computer?????” (Viele Satzzeichen machen schließlich die Empörung noch mal so RICHTIG deutlich.)
Tja. Vermutlich haben weder die Kirchen noch die Facebookgemeinde spontan eine Idee, was die 80jährigen Eltern der Empörten nun machen sollen. Da muss man unter Umständen vielleicht mal selbst überlegen, wie man das nun lösen kann. Und ein bisschen abwarten und Geduld haben und damit leben können, das nun halt nun erstmal ein paar Tage ein paar Dinge im Alltag anders laufen als gewohnt. Vielleicht müssen die Eltern nun mal einen einzigen Sonntag ohne Gottesdienst auskommen, bis man eine andere Idee hat.
Mit Um- und Rücksicht kriegen wir das sicher alles irgendwie gewuppt.

Aber zum Schluß nun tatsächlich ein ganz böses Wort zu den rücksichtslosen Arschmakrelen, die Desinfektionsmittel in Krankenhäusern klauen und bunkern, oder am Ende gar noch zu Wucherpreisen verkaufen und in ihrer Gier die Angst ihrer Mitmenschen schamlos ausnutzen…denen wünsche ich dennoch von Herzen eine garstige Durchfallerkrankung an den Arsch.
Und dann vielleicht nach ein, zwei Tagen auf’m Pott einen netten Nachbarn, der ihnen ‘ne Suppe kocht oder mit Klopier aushilft.
Vielleicht lernen sie dann, dass man solche Zeiten Schulter an Schulter viel besser übersteht als mit ausgefahrenen Ellebogen.


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“Oh, du Fröhliche…” – oder warum man sich von Tante Helga nicht verrückt lassen machen sollte.

Die Vorweihnachtszeit sollte im günstigen Fall eine Zeit voller Vorfreude, Besinnlichkeit und innerer Einkehr sein. Tatsächlich begegnen mir aber im Advent fast ausschließlich gestresste Mitmenschen, die mit flackernden Augen von einer Weihnachtsfeier zur nächsten rasen und sich in der Zwischenzeit schwitzend in einen Geschenkekauf-und Plätzchenback-Marathon stürzen. In vielen Branchen ist die Weihnachts- gleichzeitig auch auftragsstärkste Großkampfzeit, und so kommen bei vielen Arbeitnehmern zum ganz normalen Adventswahnsinn noch jede Menge Jobstress und Überstunden hinzu. Besinnlichkeit? Am Arsch. Keine Zeit für so ‘nen Firlefanz. Die nächste Weihnachtsfeier ruft, ich muss noch Plätzchen backen, hab’ noch kein einziges Geschenk und 3 Wochen mit Überstunden vor mir.

Auch die Auswahl und Vorbereitung des perfekten Festtags-Menüs ist offensichtlich bei vielen Menschen ein Riesenthema, gerade wenn es darum geht, Pflanzenfresser und omnivore Familienmitglieder unter einen Futter-Hut zu bringen. Wenn man sich ab November in den üblichen Veganforen umschaut, beginnt fast jeder zweite Beitrag mit „Hilfe, was koche ich Heiligabend?“, oft verbunden mit dem Wunsch nach Gerichten, die „auch Omnis überzeugen“, weil „der Onkel Herbert sowieso immer nur über Veganer meckert“ und „die Schwiegermutter auf den klassischen Schweinebraten besteht, pflanzliche Alternativen erst gar nicht anrührt und den ganzen Abend mit langem Gesicht am Tisch sitzt.“

Wenn ich sowas lese, denke ich jedes Mal, dass es vielleicht viel wichtiger wäre, vor Auswahl des Heiligabendessens erstmal die Auswahl der Gäste genauer unter die Lupe zu nehmen.

Man sollte sich vorab ein paar im Grunde selbstverständliche Dinge vor Augen halten: Wer bei mir zu Gast ist, hat sich (gefälligst!) höflich und respektvoll mir gegenüber zu verhalten – und wer dazu nicht in der Lage ist, wird dann halt nicht bei mir zu Gast sein, Onkel Herbert hin oder her. Zum Glück ist die Mohr-Familie, obwohl überzeugt omnivor, da sehr entspannt – andernfalls würden wir halt Weihnachten getrennt voneinander verbringen.

Mir tun die Mädels und Frauen (und die paar wenigen Herren) immer unendlich leid, die sich fürchterlich abstressen und selbst unter Druck setzen, um es der mäkeligen und meckerigen Verwandtschaft auch nur bloß in jeder Hinsicht recht zu machen. Und das, obwohl offensichtlich seitens so mancher Verwandtschaft kein Stück Kompromissbereitschaft, Aufgeschlossenheit oder auch nur ein Hauch von Höflichkeit zu erwarten ist. Am Ende sind die veganen Gastgeber dann doch meist die Gelackmeierten, weil Schwiegermutter & Co es dann mitunter nicht auf die Kette bekommen, mal ausnahmsweise nicht wie bockige Kinder auf „ihr Fleisch“ zu beharren und sich einfach mal neugierig auf die Kochkünste der pflanzenfressenden Gastgeberin/Tochter einzulassen. Und einfach mal einen Meter weit über den eigenen Tellerrand zu glotzen.

Da wäre ein wenig mehr Selbstbewusstsein und „Mein Haus, meine Regeln!“-Rückgrat seitens der veganen Köchin vielleicht eher vonnöten als der panische Drang, die meckernde Verwandtschaft unbedingt zufriedenstellen zu wollen. Es gibt so viele tolle pflanzliche Gerichte, die köstlich schmecken und auch durchaus festtagstauglich daherkommen – wer da nicht will, der hat halt schon. Piffpaff.

Natürlich ist es durchaus möglich, dass ein deftiger veganer Nussbraten mit Pilzsoße der anspruchsvollen Tante Helga wirklich und wahrhaftig nicht so gut schmeckt wie der klassische Sauerbraten, den es bei ihr seit Jahr und Tag an Heiligabend gibt. Kann sein. Geschmäcker sind verschieden. Aber wenn man woanders zu Gast ist, bricht man sich auch keinen ab, etwas Anderes zumindest mal zu probieren und die Köchin nicht gleich in Grund und Boden zu kritisieren. Auch und gerade in der Familie darf man sich gegenseitig (auch und gerade in der Weihnachtszeit) ein Mindestmaß an Respekt entgegenbringen. Und eine andere Weltsicht und Ernährungsweise zu tolerieren, gehört zum respektvollen Umgang dazu.
Wer das nicht schafft, muss eben daheim bleiben.
Man muss sich auch von der Familie und von Gästen nicht alles bieten lassen.
Ende, Gelände.

Ach ja, und bevor jemand nur daran denkt, das neunmalkluge “Ja, aber DU!”-Fingerchen zu heben: Ich erwarte im Gegenzug auch nicht von Tante Helga, dass sie für einen einzigen veganösen Mitesser am Tisch vegan kocht, und ich ziehe auch kein langes Gesicht, wenn Fleisch kredenzt wirt. Ich frage vorher nach, was es gibt, esse mich ggf. an Beilagen satt und rund oder bring’ mir einfach selbst was mit.
Respekt ist keine Einbahnstraße.
Nämlich.


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