Archiv der Kategorie: mohrgedanken

Frau Mohr, Frau Herrlich und die Böllerbande

Es ist nun ziemlich exakt 3 Jahre her, seit das wunderbare Hundetier Heidi Herrlich bei mir Einzug gehalten hat, und es gibt immer noch so einige Anekdoten aus unserer Anfangszeit, die noch mit dem verschämten Mantel des Schweigens verhüllt sind. Ich habe mich anfangs beileibe nicht mit Frauchen-Ruhm bekleckert – aber inzwischen steh’ ich da gelassen drüber.
Wir haben alle mal angefangen – und Heidi Herrlich kann zum Glück so einiges verzeihen.
Also Bühne frei für Heidi Herrlich und die Böllerbande!


Wer mich und meinen Blog schon länger verfolgt, bemerkt spätestens durch die Lektüre der Anekdoten “Pfoten weg von meinem Rudel!” und “Cat on the run”, dass ich eine leichte (das sagen höfliche Menschen) bis krankhaft (das sagen Realisten) ausgeprägte Neigung zur Helikopter-katzenmutti habe. Und – wie soll es anders sein – natürlich macht dieser Wesenszug auch vor meiner neuen vierbeinigen Mitbewohnerin Heidi Herrlich nicht halt.

Als die kleine Rumänin am 01.01. bei uns Einzug gehalten hat, war das Thema “Böller und Raketen” ein sehr präsentes. Die sozialen Medien quollen über vor Horrorgeschichten über verängstigte Vierbeiner, Schimpftiraden auf rücksichtslose Knallköppe, Suchmeldungen entlaufener Hunde und Empfehlungen zur Beruhigung panischer pelziger Mitbewohner. Diese zahlreichen Informationen haben mir ein leuchtendes “Heidi vor Böller-Idioten beschützen” in die Hirnrinde gebrutzelt, direkt neben dem Schild “Hund 2x täglich füttern”.

Nachdem es mir am ersten Tag gelungen ist, den Hund “2x täglich zu füttern” und auch sonst vor allem Unbill dieser Welt zu beschützen, gewande ich Heidi Herrlich heute am Tag 2 in ihr Sicherheitsgeschirr zu einem fröhlichen Ausflug durch den nahegelegenen Park mit Abstecher in den örtlichen Fachhandel für Heimtierbedarf, um ein paar Kleinigkeiten zu ershoppen, die der Hund noch dringend zur Glückseligkeit braucht. Leuchthalsband, Knauknochen, kompostierbare Kackebeutel. Ist auch wichtig.

Als wir die Haustür verlassen, vernehmen meine gespitzten Gefahr-Sensoren (aka “Lauschlappen”) aus der Ferne wieder einmal Böllerschüsse und Raketengeheul, wie eigentlich ständig an diesem und auch dem vergangenen Tag. “Scheißdrecksmistidioten, hammseallejeldzuviel” muffele ich in meinen nicht vorhandenen Bart, während Heidi doppeltgesichert mit wippenden Öhrchen die Nachbarschaft erkundet. Während wir so durch “da hood” flanieren, wächst mein Stolz ins Uferlose angesichts dieses ganz und gar entzückenden Hundetiers an meiner Seite. Ich bin ein wenig empört, dass nicht ausnahmslos jeder Passant verzückt stehenbleibt, um mir zu bestätigen, dass diese kleine Hundedame nun aber wirklich die allerschönste der ganzen Welt sei.
Aber vermutlich sind die alle bloß neidzerfressen und machen deswegen den Mund nicht auf.
Verstehen könnt’ ich’s.

Wir nähern uns dem Park, als in gefühlter Nähe erneut eine Böllersalve in die Botanik geschossen wird. Meine Nackenhaare stellen sich hoch, die Augen formen sich zu Schlitzen, ich verstärke den Griff um die Leine, ziehe sicherheitshalber noch einen der Metallringe um den Zeigefinger und scanne die Umgebung (während Heidis Öhrchen weiterhin unbekümmert wippen und die schwarze Knopfnase akribisch die Bestseller am Boden schmökert). Meine Suchscheinwerfer fallen auf eine Dreiergruppe herumstehendes Jung-Testosteron, Marke “Wenn ich groß bin, will ich Kleinkrimineller werden”, die genau auf meinem Weg steht und in garantiert übelster Absicht die Köpfe zusammensteckt. Die waren datt mit den Böllern! Ganz bestimmt! Dreckige Drecks-Pänz, verkommene! Denen werde ich – hört, hört – MOHRes lehren! Wer meinen Hund erschreckt, bekommt meinen Zorn zu spüren. Da kannze einen drauf lassen.

Ich recke die Schultern, verstärke erneut den Klammergriff um die Leine, säusele Heidi zu dass “alles feeeeiiiiiin” sei (woran sie bis zu dieser Sekunde ohnehin keinen Zweifel zu haben schien) und stapfe auf die üblen Gesellen zu, mit jeder Pore auf Angriff gebürstet.

Als wir uns auf gleicher Höhe mit den heimtückischen Böllerbuben befinden, sehe ich aus dem Augenwinkel ein Feuerzeug aufblitzen, wachse umgehend auf eine Körpergröße von 3 Metern (Minimum!), stoße mit meinen Zeigefinger wie mit einem Florett in Richtung des potenziellen Angreifers MEINES Hundes, und feuere mit einer tiefen Donnerstimme ein grollendes “Freundchen, EIN BÖLLER und ich ZEIG DICH AN!” wie einen Gewehrschuss ab. In der gleichen Sekunde, wo die Worte meinen Höllenschlund unwiederbringlich verlassen haben und dem Widersacher ins Gesicht geklatscht sind, sehe ich die Zigarette in der anderen Hand des Buben und blicke in 3 zutiefst verschreckte, fast noch kindliche Augenpaare. “Oh!” murmele ich zutiefst einfallsreich und meine Größe schrumpft umgehend auf die gewohnten 1,80 m zurück, zusätzlich minimiert durch die beschämt gesenkten Schultern. “Oh, ich dachte, ihr wolltet einen Böller werfen.”
Der (fürs Rauchen eindeutig viel zu junge, das will ich nun aber doch mal festhalten, hier!) Jungmann reißt entsetzt die blauen Augen auf: “Aber das würde ich doch niemals tun, sie haben doch einen Hund dabei, der kriegt doch dann Angst!” Ich schäme mich. Das andere (eigentlich nun wirklich sehr niedliche und wohlerzogene) Jünglein bekräftigt “Und außerdem ist doch Silvester vorbei, da darf man gar nicht mehr böllern.”

Ich schaue kurz nach links und rechts, ob sich vielleicht irgendwo ein Loch im Erdboden auftun möge, in das ich mich vor Scham verkriechen könne, aber Mutter Erde zeigt sich wenig kooperativ. Ich entschuldige mich reumütig bei den Jungs für meinen hysterischen Auftritt, ernte ein wirklich zauberhaftes, jung-gentlemanlikes “Macht doch nix!” und “Das ist aber wirklich ein ganz süßer Hund!”, schmelze ein wenig dahin angesichts der wirklich überaus liebenswerten Jugend von heute und schleiche mit unverändert frohgemuten Heidi Herrlich an der Seite von dannen. Wenigstens eine der beiden Damen in unserem Team hat sich vorbildlich benommen.

Na gut. Es war ja auch realistischerweise nicht wirklich zu erwarten, dass ich mich als Hundehalterin tatsächlich weniger zur öffentlichen Wurst machen würde als mit der Miezenschaft. Die Rolle der souveränen Mrs-Herrin-der-Lage liegt mir halt einfach nicht.

Willkommen im Frauchen-Wahnsinn.


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“Oh, du Fröhliche…” – oder warum man sich von Tante Helga nicht verrückt lassen machen sollte.

Die Vorweihnachtszeit sollte im günstigen Fall eine Zeit voller Vorfreude, Besinnlichkeit und innerer Einkehr sein. Tatsächlich begegnen mir aber im Advent fast ausschließlich gestresste Mitmenschen, die mit flackernden Augen von einer Weihnachtsfeier zur nächsten rasen und sich in der Zwischenzeit schwitzend in einen Geschenkekauf-und Plätzchenback-Marathon stürzen. In vielen Branchen ist die Weihnachts- gleichzeitig auch auftragsstärkste Großkampfzeit, und so kommen bei vielen Arbeitnehmern zum ganz normalen Adventswahnsinn noch jede Menge Jobstress und Überstunden hinzu. Besinnlichkeit? Am Arsch. Keine Zeit für so ‘nen Firlefanz. Die nächste Weihnachtsfeier ruft, ich muss noch Plätzchen backen, hab’ noch kein einziges Geschenk und 3 Wochen mit Überstunden vor mir.

Auch die Auswahl und Vorbereitung des perfekten Festtags-Menüs ist offensichtlich bei vielen Menschen ein Riesenthema, gerade wenn es darum geht, Pflanzenfresser und omnivore Familienmitglieder unter einen Futter-Hut zu bringen. Wenn man sich ab November in den üblichen Veganforen umschaut, beginnt fast jeder zweite Beitrag mit „Hilfe, was koche ich Heiligabend?“, oft verbunden mit dem Wunsch nach Gerichten, die „auch Omnis überzeugen“, weil „der Onkel Herbert sowieso immer nur über Veganer meckert“ und „die Schwiegermutter auf den klassischen Schweinebraten besteht, pflanzliche Alternativen erst gar nicht anrührt und den ganzen Abend mit langem Gesicht am Tisch sitzt.“

Wenn ich sowas lese, denke ich jedes Mal, dass es vielleicht viel wichtiger wäre, vor Auswahl des Heiligabendessens erstmal die Auswahl der Gäste genauer unter die Lupe zu nehmen.

Man sollte sich vorab ein paar im Grunde selbstverständliche Dinge vor Augen halten: Wer bei mir zu Gast ist, hat sich (gefälligst!) höflich und respektvoll mir gegenüber zu verhalten – und wer dazu nicht in der Lage ist, wird dann halt nicht bei mir zu Gast sein, Onkel Herbert hin oder her. Zum Glück ist die Mohr-Familie, obwohl überzeugt omnivor, da sehr entspannt – andernfalls würden wir halt Weihnachten getrennt voneinander verbringen.

Mir tun die Mädels und Frauen (und die paar wenigen Herren) immer unendlich leid, die sich fürchterlich abstressen und selbst unter Druck setzen, um es der mäkeligen und meckerigen Verwandtschaft auch nur bloß in jeder Hinsicht recht zu machen. Und das, obwohl offensichtlich seitens so mancher Verwandtschaft kein Stück Kompromissbereitschaft, Aufgeschlossenheit oder auch nur ein Hauch von Höflichkeit zu erwarten ist. Am Ende sind die veganen Gastgeber dann doch meist die Gelackmeierten, weil Schwiegermutter & Co es dann mitunter nicht auf die Kette bekommen, mal ausnahmsweise nicht wie bockige Kinder auf „ihr Fleisch“ zu beharren und sich einfach mal neugierig auf die Kochkünste der pflanzenfressenden Gastgeberin/Tochter einzulassen. Und einfach mal einen Meter weit über den eigenen Tellerrand zu glotzen.

Da wäre ein wenig mehr Selbstbewusstsein und „Mein Haus, meine Regeln!“-Rückgrat seitens der veganen Köchin vielleicht eher vonnöten als der panische Drang, die meckernde Verwandtschaft unbedingt zufriedenstellen zu wollen. Es gibt so viele tolle pflanzliche Gerichte, die köstlich schmecken und auch durchaus festtagstauglich daherkommen – wer da nicht will, der hat halt schon. Piffpaff.

Natürlich ist es durchaus möglich, dass ein deftiger veganer Nussbraten mit Pilzsoße der anspruchsvollen Tante Helga wirklich und wahrhaftig nicht so gut schmeckt wie der klassische Sauerbraten, den es bei ihr seit Jahr und Tag an Heiligabend gibt. Kann sein. Geschmäcker sind verschieden. Aber wenn man woanders zu Gast ist, bricht man sich auch keinen ab, etwas Anderes zumindest mal zu probieren und die Köchin nicht gleich in Grund und Boden zu kritisieren. Auch und gerade in der Familie darf man sich gegenseitig (auch und gerade in der Weihnachtszeit) ein Mindestmaß an Respekt entgegenbringen. Und eine andere Weltsicht und Ernährungsweise zu tolerieren, gehört zum respektvollen Umgang dazu.
Wer das nicht schafft, muss eben daheim bleiben.
Man muss sich auch von der Familie und von Gästen nicht alles bieten lassen.
Ende, Gelände.

Ach ja, und bevor jemand nur daran denkt, das neunmalkluge “Ja, aber DU!”-Fingerchen zu heben: Ich erwarte im Gegenzug auch nicht von Tante Helga, dass sie für einen einzigen veganösen Mitesser am Tisch vegan kocht, und ich ziehe auch kein langes Gesicht, wenn Fleisch kredenzt wirt. Ich frage vorher nach, was es gibt, esse mich ggf. an Beilagen satt und rund oder bring’ mir einfach selbst was mit.
Respekt ist keine Einbahnstraße.
Nämlich.


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Winter-Wohlsein – Futtern, Freuen, Draussen-Sein!

Die dunkle, kalte Jahreszeit ist die, in der die meisten guten Vorsätze oft ziemlich fix einen frostigen Wintertod sterben. Auch wenn gute Vorsätze zum Jahreswechsel ohnehin erfahrungsgemäß selten von Erfolg gekrönt sind, erwischt man sich trotzdem dabei, es ab 01.01. diesmal WIRKLICH besser machen zu wollen. Besser essen, mehr bewegen, ungesunde Gewohnheiten ändern, weniger am Smartphone und im Internet rumgammeln, sich weniger ärgern, mehr auf sich achten und insgesamt mit jeder Menge guter Laune und Motivation durch den Alltag tänzeln.

Aber spätestens zur Januarmitte stellt man dann doch meist resigniert fest, dass der gemeine Alltag einen wieder fest im Würgegriff hat und auch die besten Absichten längst mit Pulverschnee bedeckt und vergessen sind.

Im kommenden Winter machen wir das einfach mal anders!

Mit dem „Winter-Wohlsein“ stemmen wir uns gemeinsam dem Trübsinn und der Antriebs-Armut entgegen. Wenn ihr das Wohlseinpaket bucht, bekommt im kompletten Januar, Februar und März wöchentlich eine knallbunte Wohlseins-Motivationsspritze per Mail mit jeder Menge Tipps, Tricks, Übungen und Anleitungen, um dem müden Winter die Stirn zu bieten und frisch, heiter und voller Energie in den Frühling zu starten.
Es geht ums Essen, ums Bewegen, ums Fühlen und Denken –
und ums Rund-Um-Wohlsein.


Irgendwie will sich ja fast jeder spätestens im neuen Jahr „nun aber wirklich mal gesünder ernähren“, aber gerade an kalten, dunklen Tagen landet man am Ende doch mitunter müde mit ’ner Tüte Chips auf der Couch – und nimmt sich vor, aber „morgen wirklich“ mal keinen Schund zu futtern.
Mit dem Winter-Wohlsein gibt es jede Woche neue Rezepte für absolut alltagstaugliche, schnell gemachte und preiswerte Gerichte, die ohne komplizierten Superfood-Firlefanz auskommen und sich wunderbar vorbereiten lassen.
So bekommt der „Schund-Hunger“ erst gar keine Chance.
Insgesamt flattern mit dem Winter-Wohlsein über 30 exklusive Rezepte in dein Postfach, die zusätzlich noch ein Augenmerk auf regionale und plastikfreie Produkte legen.
Vegan und ohne Gedöns – selbstverständlich!


Dröge Routine, negative Gedanken und ein müder Schweinehund sind ziemlich gemeine Winter-Wegbegleiter und ziehen uns gerne mal heimtückisch in eine düstere Abwärtsspirale aus Lustlosigkeit.
Mit dem Winter-Wohlsein tippt euch wöchentlich der Schalk auf die Schulter und bringt ganz viele Übungen und Denk-Anstöße, wie man sich einfach nonchalant mit Väterchen Frost anfreudet, statt sich von Kälte und Dunkelheit die Vergnüglichkeit stehlen zu lassen.
Ein bisschen Meditations- und Achtsamkeitsgedöns darf hier natürlich nicht fehlen – aber keine Bange, insgesamt ist das Winter-Wohlsein 100% „eso-bimbamfrei.“


Zusätzlich zum „Futtern & Freuen“ können geneigte Menschen aus dem Neuwieder Umland noch eine Zusatzoption buchen, nämlich „Draussen-Sein“.
Gerade im Winter fällt es alleine oft unendlich schwer, nach getanem Tageswerk auch nur einen einzigen Fuß an die frische Luft zu setzen (wenn man keinen Hund hat, zumindest.)

Aber auch da hat das Winter-Wohlsein ’ne Lösung parat – wir setzen unsere Füße ZUSAMMEN vor die Tür – und in den Wald.
Von Januar bis März treffen wir uns jeden Montag um 19.00 Uhr bei jeder noch so unwirtlichen Witterung zum frischfrommfröhlichen Outdoor-Marschieren auf immer unterschiedlichen, neuen Strecken (zwischen 3 und 6 Kilometer).
Alle Teilnehmer werden von mir mit leistungsstarken Stirnlampen ausgestattet und mit maximalguter Laune auch durch Eis und Schnee geleitet.

So kann man mit dem beherzten Gefühl, ein unerschrockener Superheld zu sein, frischluftgestärkt in die neue Woche starten, die ein oder andere Zusatzkalorie verbrennen und Kondition für den Frühling sammeln.


Kosten und Ablauf

Futtern & Freuen-Paket
Dieses Winter-Wohlsein-Paket ist rein virtuell, aber mit ganz viel Vergnüglichkeit, umfasst ingesamt 13 Wochen und kostet gerade mal schlappe € 2,30 / Woche (also € 29,90 gesamt)

Futtern & Freuen & Draussen-Sein-Paket
Dieses Winter-Wohlsein-Paket umfasst die gesamte virtuelle Unterhaltung wie oben beschrieben. Zusätzlich dazu begleite ich die Teilnehmer jeden Montag (also 13x) zum gemeinsamen Frischlufttanken, Marschieren, Abenteuer-Suchen und Erleben in den Winterwald.
Dieses Wintervergnügen kostet coole € 7,62 / Woche (also € 99,00 gesamt)
und ist auf 10 Teilnehmer limitiert.

Termine zum abendlichen Winterwandeln:
6./13./20./27.01.2020
03./10./17./24.02.2020
02./09./16./23./30.03.2020

(Wer an einem dieser Termine verhindert ist, darf seinen Platz natürlich an einen netten Mitmenschen seiner Wahl weitergeben.)

Für Frauen & Männer (Hunde sind leider nicht erlaubt)


Winter-Wohlsein verschenken!

Natürlich können beide Pakete auch verschenkt werden, für € 1,50 gibt’s sogar eine handgeschriebene Gutschein-Postkarte zum Verschenken und Verschicken.


Irgendwas unklar?!

Bei Fragen, Anregungen und Unklarheiten stehe ich natürlich gerne per Mail Gewehr bei Fuß!
doktorwald(ät)outdoor-and-mohr.de


Anmeldung

Der guten Ordnung halber (weil: Ordnung ist wichtig!) ist die Anmeldung nur über das Anmeldeformular auf der Outdoor-and-MOHR-Seite möglich, aber das ist nur ein zusätzlicher Mausklick…das schafft ihr! Im Text ganz nach unten scrollen…..


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