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„Sei kein Horst!“ – Von der Eigendynamik der guten Tat

“MIR hilft ja auch keiner!”
Diesen oder ähnliche Sätze höre ich leider gar nicht selten, wenn sich ein Gespräch um Spenden jedweder Art oder wie-auch-immer-geartete Hilfe und ehrenamtliche Tätigkeiten dreht.

“Ich geb’ NIX, mir gibt ja auch keiner was!”
Oft ist es ein ganz gewisser Schlag Mensch, der dieses Gejammer absondert – nennen wir ihn einfach mal exemplarisch “Horst” und zeichnen mal ein leicht überspitztes Bild von ihm zur Verdeutlichung:

Horst hat ‘nen ganz normalen Job, wird mäßig gut bezahlt, kann finanziell keine großen Luftsprünge machen, kommt aber im Grunde gut zurecht und kann sich fast alles leisten, was er so braucht. Meist braucht er:  Kippen, neues Smartphone, superduper Fernseher, Netflix-Abo, angesagte Sneaker.  Eigentlich könnte Horst auch locker den ein oder anderen Taler an Bedürftigere abgeben, aber das sieht er aber sowatt von ü-ber-haupt nicht ein, weil es ja nun echt Leute gibt, die deutlich mehr Geld haben als er. Also sollen DIE bitteschön stattdessen was spenden. Und weil es auch Leute gibt, die VIEL mehr Zeit haben als er, engagiert er sich auch für nix und nottisch. Sollen erstmal die Anderen machen.

Stattdessen verbringt er seine Zeit gerne kettenrauchend am PC und in sozialen Netzwerken, meckert hier und da über vermeintliche Ungerechtigkeiten (weil ja ALLE mehr bekommen als er, wovon auch immer). Die Leute, mit denen Horst sich umgibt, sind vermutlich ähnlich gestrickt, weil “gleich und gleich” sich ja bekanntlich “gerne gesellt.”

Und nun kommt’s – Wenn nun unser Horst nun “Alle Menschen sind egoistisch und mir hilft ja NIE jemand” jammert, dann ist das keine selektive Wahrnehmung oder Einbildung, sondern trifft in dem Fall tatsächlich zu. Weil die guten Dinge eben schlicht und einfach nicht dort passieren, wo der miesepetrige Horst rumhängt. In Horstworld trifft man keine tollen Menschen.
So einfach ist das.

Ein griesgrämiger Stiesepimpel, der ausschließlich in seiner Bude hockt, Scripted-Reality-Dokus anglotzt und sich in den sozialen Netzwerken darüber austauscht, wie scheiße die Welt und wie schlecht die Menschen sind, hat in seiner Welt mit dieser Einstellung leider total recht. Und sollte ihm doch trotz allem mal jemand ohne Gegenleistung unters Ärmchen greifen, wird er sich vermutlich eher noch beschweren, dass ihm nicht NOCH mehr geholfen wird.

“Be the change you wish to see in the world!”
Dieser oft überstrapazierte Satz von Gandhi könnte zutreffender nicht sein. Meiner Erfahrung nach kann man sich ganz leicht die (eigene) Welt schöner, bunter und herzlicher gestalten, indem man sich einfach selbst ein wenig um diese Welt kümmert. Hier und da was von seinem Geld abgibt, um Menschen oder Tieren zu helfen, ab und an ein wenig Zeit investiert um Spenden zu sammeln oder anderweitig Gutes zu tun. Denn dann bemerkt man in kürzester Zeit zwei Dinge:

1.) Es macht so richtig, richtig doll viel Freude, wenn man tatsächlich irgendwo wirklich Hilfe leisten und einen Mitmenschen aus einer Notlage rausmanövrieren kann oder ihm etwas schenkt, dass er sich nie leisten könnte. Oder einem Tier, das nie eine Chance gehabt hätte, ein Zuhause schenkt oder eben dabei hilft, dieses Zuhause zu finden. “Geben ist seliger denn nehmen” ist zwar eine absolut ausgelutschte Floskel, aber tatsächlich ist es so, dass Geben und Helfen einem selbst oft viel mehr gibt und wirklich nachhaltig beglückt. Also schafft man sich SELBST Glücksgefühle und Zufriedenheit, wenn man sich einsetzt, engagiert und auch mal was abgibt. Coole Sache, oder? Wenn das der Horst wüsste…

Man trifft ganz schnell viele großartig, großzügige, herzliche Menschen, die man nie kennengelernt hätte, wenn man – wie Horst – daheim in der Bude hocken und seine schlechte Laune pflegen würde. Und diese grandiosen Menschen tun grandiose Dinge, von denen man nie erfahren würde, wenn man Horst wäre. In den letzten Jahren habe ich durch ehrenamtliche “Arbeit” (höhö) im Tierschutz und meine Spenden-Aktionen die allergroßartigsten Menschen getroffen, die man sich nur vorstellen kann. Und wir unterstützen und helfen uns gegenseitig bei unseren Herzensprojekten – und das nicht immer “nur” finanziell, sondern oft mit Rat und Tat und Zuspruch, und das ist mindestens genauso viel wert wie Kohle.

Tatsächlich trifft für mich und meine Welt kaum ein Satz weniger zu als “Die Welt und die Menschen sind alle scheiße und egoistisch.” Ich kenn’ das anders. Ich weiß, dass es Menschen gibt, die ratzfatz ohne lange zu fackeln ihre Talerchen zusammenwerfen, um einer verzweifelten alleinerziehenden Mama vor Weihnachten eine neue Waschmaschine zu kaufen, weil sie das selbst gerade nicht kann. Die Stunden um Stunden ihrer Freizeit investieren, um Flüchtlingskindern Deutsch beizubringen. Die Katzenklos im Tierheim schrubben, sich von verstörten Tierchen kratzen und beißen lassen und kranke Kätzchen zum Doc chauffieren. Die in Windeseile zusammenströmen und ihre Münzen in einen großen Topf werfen, um neue Hütten und Futter für Hunde in Not zu kaufen. Und noch viel, viel mehr. Hab’ ich alles mit eigenen Augen gesehen.

Horst sieht sowas nicht in seiner verqualmten Bude. Horst sieht Flüchtlinge, die anderen braven Bürgern die Arbeitsplätze wegnehmen oder Millionäre, die unverschämt viel Geld haben und sich Dinge leisten, von denen er zeitlebens nur träumen kann. Er sieht Gewaltverbrechen, Taschendiebe, Tierquäler, Kinderschänder, Terror und Polizeigewalt, und all das bestätigt ihn darin, dass die Welt scheiße ist und Mitgefühl und Empathie Mangelware sind.

Und dabei leben Horst und ich auf der gleichen Erde. So unterschiedlich kann das sein.

“Gibste was, dann kriegste was!”
Ich glaube nicht an Karma oder irgendwelchen Esobimbam wie das “Gesetz der Anziehung. Und es ist auch keine “Fügung”, das man in den allermeisten Fällen auch dann selbst Hilfe erfährt, wenn man auch mal Anderen hilft. Das liegt schlichtweg daran, dass man durch uneigennützige (das eigene Glücksgefühl mal außen vor gelassen) Taten und Aktivitäten nun mal mit Leuten in Kontakt kommt, in deren Natur es liegt, ihre Mitmenschen nicht im Regen stehen zu lassen, wenn Not am Mann oder an der Frau ist. Wäre ich Horst und würde ich tagein tagaus selbstmitleid jammernd und neidisch zeternd in meiner Bude oder Eckkneipe hocken, hätte ich beispielsweise niemals im Leben die ganzen Menschen getroffen, die mich nun bei der Versorgung von meiner Heidi Herrlich so wunderbar unterstützen, finanziell, moralisch und auch tatkräftig. Dann würde ich vielleicht auch rumwinseln, dass mir nie-hiiiemand niemals nicht hilft. und dass ich deshalb auch niemandem was abgebe. Und würde tagaus tagein mit sauertöpfischer Miene rumsitzen und auf die kaltherzige ungerechte Welt schimpfen.

Und die Moral von der Geschicht?
Sei kein Horst.
Denn dann ist deine Welt miesepetrig und kalt.
Und das wäre schade drum – für die Welt und für dich.

Epilog
Klar ist mir bewußt, das es “nicht immer so einfach” ist
Aber manchmal und in manchen Bereichen halt eben DOCH.
Wer gibt, bekommt.
Nicht immer.
Aber oft.


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[mohrkochen] Zitronen-Kokospudding / Mohn-Zitrusbuttercreme-Torte

14088540_1087338444684737_9168620202678486103_nNachdem das letzte “Retterrezept” so gut angekommen ist und ich dank eurer Hilfe (und eurer Kohle) das tolle und wichtige Kastrationsprojekt von ProDogRomania unterstützen und noch reichlich Kohle für Ausreisestickets auf Halde schaufeln konnte, hab’ ich nun erneut den Kochlöffel geschwungen, um Talerchen für Hunde in Not zusammenzurühren.

Die gute Nachricht – selbst wer nicht für für rumänische Müffeltölen spenden mag oder kann, kann trotzdem diesen erfrischenden, ratzfatz hergestellten Zitronen-Kokospudding genießen. Das Rezept ist nämlich für umme und jedermann zugänglich.


Zitronen-Kokospudding

Zutaten:
400 ml Kokosmilch
100 ml Wasser
40 Gramm Speisestärke
50 Gramm Rohrohrzucker
Saft (ca. 50 ml) und Schale von einer Bio-Zitrone

kokospuddingZubereitung im Terrormix:

Zitrone mit einem Sparschäler vorsichtig schälen, dabei möglichst wenig von der weißen Haut mit abfitzeln. Zitrone auspressen und Saft beiseite stellen.
Kokosmilch und Wasser in den Mixtopf geben und 2 Minuten auf 37 Grad erwärmen,
Zitronenschale zugeben und mit der Milch ca. 5-6 Sek. auf Stufe 10 vermixen
Alle weiteren Zutaten in den Mixtopf geben und auf Stufe 4 ca. 3 Sek. durchmischen.

Zuerst 8 Min. bei 95° Stufe 2 mit Meßbecher kochen, dann weitere 2 Min. bei 100° ohne Meßbecher fertig blubbern lassen.
Fertig ist die Pudding-Laube.

Zubereitung im Handbetrieb:

Natürlich muss auch hier die Zitrone geschält werden – am besten gleich mit einem sog. “Zestenreißer”, damit die Schale schön fein wird. Oder schälen und zusammen mit dem Zucker in einem Lebensmittelzerkleinerer nach Wahl (Moulinette o.ä.) verhäckseln. Zitrone auspressen und Saft beiseite stellen.

Kokosmilch erst langsam im Topf erwärmen, ein wenig davon beiseite nehmen und mit dem Wasser, dem Zucker und der Speisestärke verrühren (Das geht super in einem Cocktailshaker, aber auch ganz schnöde mit’m Schneebesen).

Danach die Kokosmilch unter Rühren im Topf aufkochen lassen, das Zucker-Stärke-Gemisch sowie Zitronensaft und -schale dazugeben und kräftig rühren. Unter Rühren ein wenig aufblubbern lassen…und auch hier: Fertig ist die Pudding-Laube!

Horrido!

Dieser Pudding passt eigentlich zu allem, was fruchtig ist – man kann ihn ganz einfach in 4 Gläser füllen, abkühlen lassen und mit Fruchtsoße oder Obst jeder Art kredenzen.
Wenn man es ein wenig festlicher haben möchte, spült man 4 formschöne Schüsselchen mit kaltem Wasser aus, füllt den Pudding ein, lässt ihn auskühlen, stürzt ihn auf ein schmuckes Tellerchen, garniert ihn mit karamellisierten Ananas und gerösteten Mandelblättchen oder Kokos-Chips, gibt ihm irgendeinen schwurbeligen Namen und beeindruckt die Gäste.
Man kann auch einen Teil des Wassers durch Rum ersetzen, für einen Pina-Colada-Flair.

Zitronen-Kokospudding voraus!


poppyzitroniaWenn man nun aber wissen möchte, wie man aus diesem Pudding eine leckerfruchtige (vegane) “Butter”cremefüllung für eine Mohntorte fabrizieren kann…ja, da muss man nun doch in die Tasche greifen und 5 Taler lockermachen.

Damit kann ich dann wieder Hunde in Not unterstützen und ihr könnt eine köstliche Torte verschnabulieren. Und wer keinen Buttercreme-Torten-Zinnober mag, kann aus dem Teig auch einfach einen schlichten, aber superleckeren, saftigen Kuchen backen. Oder Muffins. Oder Cupcakes. Euer Magen freut sich und die rumänischen Hundchen auch.

Und wie komm’ ich nun an den Mohnkuchen?

mohnkuchenAm besten geht’s natürlich wie immer per PayPal – einfach 5 Euro an meine Adresse spendentopf@mohrblog.de schicken, ins Mitteilungsfeld „Mohnkuchen“ tippen (und, falls die Mail an eine andere Adresse geschickt werden soll, bitte noch die Wunsch-Adresse angeben) Und schon gehen die Dinge ihren Gang. (Ich bemühe mich natürlich, die Dateien so schnell wie möglich rauszuschicken, aber tagsüber sitze ich oft länger im Büro rum als mir lieb ist…aber innerhalb von 24 Stunden hast du deine „Bestellung“ im Postfach. Versprochen! Ich geb‘ alles!)
Du kannst mir deine Spende natürlich auch an mein Konto überweisen – die Kontodaten schicke ich gerne per Mail. Oder du drückst mir einfach ein paar Münzen in bar in die Hand. Und dann läuft die Sache.

Wem die Zitronen-Mohntorte noch nicht reicht, der kann die Welt auch noch durch den Erwerb folgender Retterrezepte und -geschichten retten:

„Exotische Graupensuppe“ – ein leckeres, einfaches, köstliches Rezept für eine Suppe, die mit Chili und Koriander Herz und Bauch gleichermassen wärmt und allerbestens zum Herbstwetter passt
„Weg mit der Zeck‘!“ – eine strenggeheime Miezgeschichte mit Herrn Tiger als nichtsahnender Hauptakteur

Vorgehensweise ist die selbe wie oben – nur eben “Graupensuppe” oder “Wegmitderzeck” angeben. schnrachtigerUnd wer den Weltretterhals immer noch nicht voll und den Geldbeutel noch nicht leer hat, der kann sich auch noch als Fersengeldgeber für meinen Spendenlauf im April anmelden. Und dann…muss aber auch mal gut sein mit der Weltretterei.


Mehr Mohr“ gibt’s übrigens in meinem Newsletter – dem MOHRBRIEF!
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Hopi – kleiner Hund sucht großes Glück. Bitte sucht mit!

Nachdem ich mich nun schon einige Jahre im Tierschutz herumtummele und fleißig beobachte was um mich herum passiert, bin ich mittlerweile ganz fest überzeugt, dass jeder vermeintlich krumme oder löcherige Topf am Ende doch seinen passenden Deckel findet. Ich habe inkontinente Katzen gesehen, die trotz dieses Handicaps von lieben Menschen adoptiert wurden und ein glückliches Leben geschenkt bekamen, oder einen Hund mit gelähmten Hinterläufen, dem engagierte Zweibeiner einen tollen Mini-Rollstuhl gebaut haben, mit dem er fröhlich durch den Garten toben kann. Oder einen bissigen, verstörten Hund, den verständnisvolle Menschen adoptiert und mit viel Geduld und Hilfe eines Hundetrainers zu einem tollen Familienmitglied gemacht haben. Für jeden noch so schwierigen Fall gibt es irgendwo da draußen in der Welt genau DEN Menschen, dem genau dieses eine Tier ans Herz wächst. Man muss ihn nur finden, genau DIESEN einen Menschen…

Und genau dieses Problem hat der kleine, wundervolle Hundesenior Hopi, der schon viel zu lange im Tierheim Andernach auf sein neues Zuhause wartet. Dabei ist er noch nicht mal ein “schwerer Fall”, und das macht es für mich umso unverständlicher, dass er sein Körbchen im Tierheimbüro noch nicht gegen ein kuscheliges Zuhause-Körbchen eintauschen durfte.

Hopi1Hopi zählt mit seinen 9 Lenzen zwar schon zu den etwas älteren Semestern, aber noch lange nicht zum alten Eisen. Er hat eine leichte Arthrose, aber auch das ist kein Drama und kann nicht der Grund sein, warum es mit dem richtigen Zuhause immer noch nicht geklappt hat. Wenn ihn seine Gelenke schmerzen, bekommt er eine halbe Schmerztablette namens “Rimadyl”, die er ganz brav nimmt und gut verträgt – er braucht sie auch längst nicht jeden Tag und somit belaufen sich die “Zusatzkosten” gerade mal auf ungefähr 20 Euro im Monat. Das ist ja nun auch kein Grund, im Tierheim versauern zu müssen.

Es kann nur nur einen einzigen Grund geben:  SEIN Mensch konnte ihn einfach noch nicht finden. Und so habe ich dem süßen Knopf vor ein paar Tagen ganz feste versprochen, dass ich ihm dabei helfe, gefunden zu werden. Er hat mir die Hand abgeleckt und vor Wonne gegrunzt wie ein Wildschweinchen und damit war der Handel besiegelt.

Da Hopi selbst nicht allzu viel dazu beitragen kann, um auf sich aufmerksam zu machen, außer jeden Tag aufs Neue erwartungsvoll auf die Tierheimtür zu schauen und zu hoffen, dass nun endlich jemand hereinkommt und ihn mit nach Hause nimmt, braucht Hopi nun viele Freunde und Unterstützer, die ihm dabei helfen, die Werbetrommel zu rühren und seinen neuen Menschenfreund fürs Leben zu finden.

Und – ihr ahnt es schon – diese Unterstützer seid IHR! Wenn Hopis Steckbrief deutschlandweit verbreitet wird, kann es nur eine Frage der Zeit sein, bis er endlich entdeckt wird. Und diese Verbreitung schaffe ich nicht alleine – dazu brauchen Hopi und ich eure Hilfe.

HopiKeine Angst, ihr müsst gar nicht allzu viel tun…es ist ganz einfach, Hopi zu helfen. Als allererste Maßnahme könnten z.B. Blogger, Twitterer, Instagrammer und Facebooker einfach den Link zu diesem Beitrag (oder den Hashtag #teamhopi) in ihre Signaturen oder Artikelunterschriften setzen. Das alleine würde Hopi schon eine virtuelle Reise durch Deutschland ermöglichen und seine Chancen auf ein Happy-End erhöhen.

Natürlich könnt ihr auch selbst einen kleinen Aufruf oder Artikel für ihn in euren Blogs oder euren Facebook-Seiten schreiben, oder eine Rundmail an alle eure Freunde schicken – das wäre noch 1000x besser. Oder teilt den Beitrag in Hundegruppen und -foren oder unter Tierfreunden im Netz. Es ist so vieles möglich und macht gar nicht viel Arbeit.

Ich glaube allerdings, dass dieser kleine fröhliche Hundeclown der perfekte Begleiter für einen rüstigen Rentner wäre, der es (genau wie Hopi) lieber etwas ruhiger angehen lässt…und nicht jeder rüstige Rentner als solcher ist so internet-affin wie unsereins. Hier kommt also die gute alte Papierform ins Spiel, quasi das “Facebook von früher.”
Hier kann man sich einen hübschen kleinen Flyer im A5-Format oder A4-Format herunterladen, und damit tun, was man eben so mit Flyern tut…ins Autofenster kleben, in Geschäften aufhängen, verteilen oder sich auf die Jacke tackern.

Alles über den kleinen Goldschatz findet ihr hier auf seinem Profil der Homepage des Tierheims (oder ihr ruft bei offenen Fragen gleich im Tierheim an unter 02632/44343) – Hopi ist wirklich ein ganz und gar unkomplizierter, zauberhafter kleiner Hundemann, der sich vom Leben nix weiter wünscht, als endlich wieder ein richtiges Zuhause zu haben.

Schaffen wir das? Aber KLAR schaffen wir das!
Hopiflyer
P.S. – Unter allen fleißigen Helfern im “Team Hopi”, die mir ein Foto ihrer wie auch immer gearteten Aktion schicken (Screenshot der Signatur, Fotos ihrer Autoscheiben oder Aushänge) verlose ich ein paar hübsche Geschenke, wenn wir es geschafft haben, für Hopi ein Zuhause zu finden. HIER! gibt es schon ein paar Unterstützer-Fotos. MEHR geht natürlich immer – nur her damit an chefin(ät)danielamohr.com 😉