Der tägliche Kampf gegen die innere Verhamsterung

Foto von Tetyana Kovyrina von Pexels

“Hamsterkauf” ist wohl eins der Schlagworte schlechthin in diesen strubbeligen Zeiten. Dieses ebenso belächelte wie verpönte Kaufverhalten ist so ein bisschen wie Bildzeitung-Lesen: Jeder findet es scheiße, niemand würde das je tun – aber am Ende ist doch wieder Klopapier ausverkauft. Ich für meinen Teil kann mich tatsächlich ehrlicherweise nicht davon freisprechen, gelegentlich leichte bis mittelschwere Verhamsterungserscheinungen an mir zu bemerken.

Die erste Begegnung mit meinem inneren Hamster hatte ich vor ungefähr 2 Wochen im örtlichen Supermarkt. Das vielerorts eine dramatische Klopapier- und Mehlknappheit herrschen sollte, hatte ich zwar am Rande gehört, aber nicht ernst genommen. Dieses eigentümliche Phänomen konnte ja wohl kaum meinen Stammsupermarkt betreffen, denn da gab es ja immer alles.
Jederzeit und in jeder Variante.

Also sattelte ich frohgemut mein Einkaufskörbchen und betrat die heiligen Einkaufshallen – um bereits eine Sekunde später vollkommen konsterniert auf das komplett leere Gemüseregal im Eingangsbereich zu glotzen. Normalerweise tummeln sich hier verschiedenste Apfelsorten, Birnen und sonstiges Gefrüchte…jetzt tummelten sich hier bloß komplett leere Plastikkörbe und irritierte Einkaufswillige.
Auf der anderen Seite des Regals in der Bio-Abteilung lagen zwar noch ein paar wenige kümmerliche Bananen und ein bisschen Grünzeugs, aber auch das war kein Vergleich zum üblich-üppigen Angebot. So langsam dämmerte mir die Erkenntnis, dass hier etwas tatsächlich etwas wirklich anders war als sonst.

Wissenschaftler bestätigen:
Anblick leerer Regale kann innere Verhamsterung auslösen!

Schon von weitem leuchtete mir die gähnende Leere der Kartoffelkisten entgegen. Unfassbarerweise gab es hier keine einzige mickrige Kartoffel mehr zu ergattern, keine riesige mehlige Sorte, keine winzige feste, keine Bio-Kartoffel. Nix. Nottich.

Zwiebeln und Knoblauch waren auch komplett fott – nur im obersten Fach lagen noch 3 kümmerliche Netze rote Bio-Zwiebeln. Mein panischer Blick flog nach links und rechts, und gieriges Grapschehändchen schlug blitzschnell zu wie ein Habicht nach der Beute. Getreu dem Motto “Watt de hast, datt haste!” hatte ich so zumindest die Zwiebelversorgung für die nächste Zeit gesichert. Wenn schon sonst nix mehr sicher ist, Zwiebeln sind safe.

Stolz ritt ich gedanklich auf meinen Einkaufswagen mit der zwiebeligen Beute vom Schlachtfeld wie Ben Hur auf seinen Streitwagen.
Ich!
habe!
Zwiebeln!
Ähnlich grapschig verhielt ich mich für den Rest des Einkaufes – “Dosentomaten” standen auf der Liste, gab’s aber nicht. Zumindest nicht die in Bio-Qualität, die ich immer kaufe…nur 2 kümmerliche Büchsen der Eigenmarke fristeten ihr einsames Dasein im Regal, dafür gab es aber immernoch noch passierte Bio-Tomaten in der Glaspulle. Die will ich! Zack! Eins, zwei, drei – MEINS! Sogleich tummelten sich gleich 4 dieser Beutestücke im Wagen in zwiebeliger Gesellschaft.

Huh, kaum noch Nudeln? Dann lieber mal ‘ne Tüte mehr, sicher ist sicher.
Und so weiter und so fort. Am Ende schleppte ich wie ein krummbuckeliger Sherpa meine Riesentasche mit Fress-Eroberungen auf dem Rücken in die Bude.

In den sozialen Medien flatterten schon die ersten Fotos leergeräumter Regale auf meinen Bildschirm, und in gemeinsamem Tenor echauffierte man sich über diese hysterischen und vollkommen hysterischen Hamsterkäufe – und ich echauffierte mich fleißig mit.

Hysterisch sind ja immer nur die Anderen…

“Echt irre, bei den Leuten setzt echt das Hirn aus! Als wenn man 10 Packungen Klopapier bräuchte, was für ein Irrsinn!” wetterte ich, als ich plötzlich ein zaghaftes Tippen auf meiner linken Schulter verspürte.
Es war meine innere Stimme, die sich da in Form eines kleinen Oberlehrers mit Brille und Zeigestock vor meinem inneren Auge visualisierte.
“Du bist selbst kein Stück besser als diese ganzen Hysteriehamster!” ermahnte mich der Lehrer, und als ich diesen Vorwurf empört zurückweisen wollte, zeigte er mit dem Zeigestock auf meine riesige Einkaufstasche, die weit auseinanderklaffte und ihren imposanten Inhalt vor meinem beschämten Auge präsentierte.
“3 Netze Zwiebeln? Also wenn du nicht gerade vorhast, 2 Riesenpötte Zwiebelsuppe für eine Bundeswehrkompanie zu kochen, dann lässt das nur einen Rückschluss zu:
Du bist verhamstert!”

“Aber, aber….!” versuchte ich mich in einem zaghaften Einwand, den der Lehrer sogleich mit einer harschen Handbewegung unterbrach: “Nix! Keine Widerworte! Oder hast du eine überzeugende Erklärung für ganze 4 Flaschen passierte Tomaten? Hast du etwa ‘ne fünfköpfige Familie mit chronischer Tomatensucht, die dringend noch heute intravenöse Tomaten-Infusionen benötigt?”

Tja. Ich konnte es nicht verleugnen – ich hatte gehamstert.
Ganz genau wie die vielen “hysterischen Vollidioten”, über die man sich derzeit nach Kräften lustig macht. Diese ‘spontane innere Verhamsterung’ resultierte wohl schlichtweg daraus, dass ich das Phänomen leerer Supermarktregale einfach nicht kenne und bislang immer und zu jeder Zeit einkaufen und futtern konnte, wonach mir der Sinn stand. Und plötzlich finde ich mich in Zeiten wieder, in denen es plötzlich in ganz Neuwiedropolis keinen einzigen Krümel Mehl mehr zu ergattern gibt – das macht irgendwie Angst, und bei Angst setzt ja schon mal das Hirn aus.

Der Bundesgesundheitsminister warnt: Dieser Anblick kann zu einem Anfall von schwerer innerlicher Verhamsterung führen!

Und täglich grüßt das Hamstertier

Nun gut – Selbsterkenntnis ist ja bekanntermaßen immer der erste Weg zur Besserung, aber dennoch muss ich quasi täglich ganz bewusst gegen die innere Mutation zu einem plüschigen Nagetier ankämpfen. Vor ein paar Tagen beispielsweise schien ein Rote-Linsen-Notstand ausgebrochen zu sein, aber eine Freundin konnte noch einen dunklen Kanal zur Beschaffung der leckeren Hülsenfrucht auftun. “Bring’ mir mal gleich 4 Pakete mit!” brüllte ich aufgeregt in den Hörer, als mein Blick in den Spiegel fiel….da wuchsen mir doch schon wieder lange Nagezähne und Pelz! Akute Verhamsterungsgefahr! “Lass’ mal, ein Paket reicht…” murmelte ich ertappt, und gleich verschwand der Plüschpelz an meiner Stirn wieder. Puh.

Der Drang zum gierigen Raffen ist in dieser Situation natürlich höchst menschlich und irgendwie auch nachvollziehbar, aber wenn man sich da selbst mal ein bisschen auf die gierigen Fingerchen kloppt und nur das nimmt, was man gerade wirklich braucht, ist dieser gruselige Zustand in unseren Supermärkten hoffentlich umso schneller vorbei.

Und so niedlich so ein plüschiger Feldhamster mit seinen dicken Bäckchen auch ist – in der menschlichen Form ist er einfach nur peinlich und asozial.

“Genau, wie du, Frau Mohr!”
“Ja, ja, Herr Lehrer…”


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Saftige Schokoschnittchen – ganz ohne Mehl

Dieser saftig-knätschige Schokoladenkuchen, der ein bisschen wie ein Brownie schmeckt, aber tatsächlich in der Hauptzutat aus Bohnen besteht, ist eigentlich gar kein Kuchen, sondern Medizin. Haferflocken und Zartbitterschokolade sagt man wegen des darin enthaltenen Tryptophans ja eine stimmungsaufhellende Wirkung nach – und in Sachen “Stimmung” muss man derzeit einfach nach allem grapschen, was man kriegen kann. Und dazu ist in diesen Zeiten ein Kuchen ohne Mehl Gold wert.

Man kann statt des Apfeldicksaftes auch Ahornsirup oder Agavendicksaft nehmen – ich bevorzuge aber die regionale Variante, die zudem noch in der wiederverwendbaren Glasflasche statt ‘nem blöden Plastik-Quetschtübchen daherkommt.

Die u.a. Menge ergibt einen eher kleinen Kuchen, den ich in einer 20 x 18 cm-Form backe und auch nur dann, wenn der Ofen eh vorher wegen irgendwas Anderem warmgelaufen ist.

Man kann aber auch gleich die doppelte Teigmenge zubereiten und den Kuchen in eine 26 cm-Springform betten. Dann lohnt sich der Stromverbrauch auch eher.

ZUTATEN

50 g Haferflocken
250 g weiße Bohnen (gekocht)
15 g Kakaopulver
1 Prise Salz
80 g Apfeldicksaft
40 g Kokosöl
1 Tütchen Bourbonvanillezucker
1/2 TL Weinsteinbackpulver
80 g Zartbitterschokolade

ZUBEREITUNG IM TERRORMIX

Haferflocken und Schokolade in den Mixtopf geben und auf Stufe 10 fein zermahlen. Die anderen Zutaten in den Pott schubsen und auf Stufe 5 zu einer homogenen Paste zerrödeln.

ZUBEREITUNG HANDBETRIEB

Die Haferflocken in der Moulinette/Küchenmaschine/Foodprozessor nach Wahl mahlen. Wenn man kein solches Gerät zur Verfügung hat, am besten zarte Haferflocken nehmen und ggf. mit einem Mörser/Löffel zerreiben.

Die Schokolade möglichst fein hacken und die Bohnen pürieren.

Danach alle Zutaten zusammen in eine Schüssel geben und mit Pürierstab oder Handmixer zu einer homogenen Masse vermixen.

UND WEITER GEHT’S!

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen, Teig in einer kleinen (ca. 20 x 18) mit Backpapier ausgelegten oder eingefetteten Form glattstreichen und ca. 18-20 Minuten backen. Am besten komplett abkühlen lassen und nach Gusto mit Kakaopulver bestreuen – oder etwas Schokolade schmelzen und den Kuchen damit bestreichen.

Aus medizinischen Zwecken, wegen der stimmungsaufhellenden Wirkung.
Versteht sich.


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Tofu Ginger Curry – oder “Der Tag, als Tim Mälzer aus meinem Kochpott sprang…”

Man merkt, dass wir in wirren Zeiten leben, wenn Frau Mohr als bekennendes Küchenfaultier plötzlich anfängt, “mit Gedöns” zu kochen. Aber Zeiten ändern sich, und aktuell ist so ein bisschen “Gedönsküche” eine willkommene Abwechslung für meinen Kopf – und der Magen freut sich umso mehr über dieses mächtig köstliche Gericht.

Als ich Anfang März bei “Kitchen Impossible” dieses “Chicken Ginger Curry” gesehen habe, das Tim Hartwig im Duell gegen Mälzer köcheln musste, klang das Ganze zwar schon ziemlich lecker, aber jetzt echt mal – Ingwer in feine Streifen schneiden, Zwiebelpaste kochen, Knoblauch in Stückchen schnitzen statt einfach durch die Presse zu jagen, und dann in gefühlten zwölfzigtausend Arbeitsschritten zu einem Curry verköcheln…? Nicht mir mir, meine Herren. Aber auf gar keinen Fall.
Irgendwie ist mir das Gericht aber doch nicht aus dem neugierigen Kopf gegangen, und inzwischen habe ich es sogar schon mehrfach gekocht, weil es sowas von lecker ist. Und so richtig aufwändig ist es ja bei Licht betrachtet auch wieder nicht.
Ich hab’ ja Zeit.
Wenn ich gerade eine Sache habe…dann ist das Zeit.

Momentan ist es wohl die allergrößte Herausforderung, alle erforderlichen Zutaten zusammenzushoppen – wem das nicht gelingt, der hat zumindest schon mal etwas, auf dass er sich freuen kann, wenn die Zeiten wieder leichter werden.
Und das werden sie.
Ganz, ganz sicher.

Selbstredend gibt es in meinem Topf kein “Chicken”, sondern ein “Tofu Ginger Curry” – und statt Butter und Kuhmilchjoghurt aus dem Originalrezept habe ich die tierfreien Varianten verköchelt. Normalerweise kommen statt Dosen- frische Tomaten in den Pott, und der Ingwer wird wohl auch nicht geschält.
Aber ich koche mir eh die Welt, so wie sie mir gefällt.

Noch ein Wort zu den Gewürzen: Die typische indische Würzmischung “Garam Masala” bekommt man grundsätzlich in jedem gutsortierten Asialaden, und davon haben wir in Neuwiedropolis sogar ganze 3. Ich hatte aber keinen Bock, alle Läden abzuklappern und habe mir das Garam Masala gleich zusammen mit den Bockshornkleeblättern (die auch unter dem Namen ” Kasuri Methi” bekannt sind und NICHT mit den Bockshornkleesamen verwechselt werden dürfen) online bestellt.
Jetzt habe ich jedenfalls genug davon, um mindestens 5 Bundeswehrkompanien für die nächsten 3 Jahre mit Tofu Ginger Gurry zu bekochen.
Ist auch irgendwie ein beruhigender Gedanke.

Die unten aufgeführte Menge füttert 2-3 Personen – je nach Verfressensheitsgrad und Beilagendichte. Reis passt dazu genauso hervorragend wie Naan- oder Roti-Brot.

Zutaten Tofu Ginger Curry

  • 60 ml geschmacksneutrales Pflanzenöl (ich habe Alba-Öl/Rapsöl mit Butteraroma genommen)
  • 370 – 400 g Räuchertofu (je nach Hersteller, ein Block Tofu hat meistens zwischen 185 u. 200 g)
  • 4 Knoblauchzehen
  • 75 g pflanzliche Butter (hier: Alsan)
  • 75 g Ingwer
  • 150 g zuckerfreier Pflanzen-Joghurt (ich hatte noch einen Joghurt auf Kokosbasis im Kühlschrank, das hat hervorragend gepasst. Sojajoghurt sollte aber auch schmecken.)
  • je 1 rote und grüne Chili
  • 1 Dose gestückelte Tomaten (400 g)
  • 1/2 Bund frischer Koriander

Zwiebelpaste:

  • 100 g weiße Zwiebeln
  • 200 ml Wasser

    In Zeiten wie diesen muss man ja beim Einkaufen nehmen, was da ist – aber WENN ihr weiße Zwiebeln bekommt, ist ihnen der Vorzug vor den roten zu geben…die sorgen nämlich für eine unästhetisch-bräunliche Farbgebung der Paste.

Gewürze:

  • 1 gestr. TL rotes Chilipulver
  • 2 geh. TL Kurkuma
  • 1 gestr. TL Salz
  • 1 gestr. TL schwarzer Pfeffer
  • 2 geh. TL Garam Masala
  • 1 EL Bockshornkleeblätter (Kasuri Methi)

    Mit den oben angegeben Mengen wird das Curry richtig, richtig scharf…das sollte man schon mögen und vertragen können. Schärfe-Sissis sollten sich lieber vorsichtig rantasten – nachwürzen geht ja immer noch.

Und los geht’s!

Zuallererst wird die Zwiebelpaste gekocht – dazu die Zwiebel schälen, in Ringe schneiden und mit 200 ml Wasser aufkochen. 10 Minuten köcheln lassen, gründlich pürieren – und falls das Ganze noch flüssig ist, einfach noch eine Weile auf ca. 100 ml einreduzieren.

(Ihr merkt’s schon, eh? “Mehrere Arbeitsschritte”….ich sag’ euch, wenn diese Zeiten vorbei sind, hört mir das aber auf, dieses Gedöns-Zeugs!)

Danach Ingwer schälen, in feine Streifen schneiden (äh!), den Tofu ebenfalls in Würfel oder Streifen filetieren und die Chili-Schoten grob klein schneiden. Den Knoblauch schälen und in Würfelchen schnitzen (nein, nein…KEINE Knoblauchpresse, DAS wäre zu einfach!).
Und dann beginnt die Rühr- und Köchelchoreographie:

  • Das Öl in einem Topf erhitzen und die Tofustreifen darin anbraten, bis sie ein bisschen Farbe bekommen.
  • Danach den Knoblauch unterrühren und kurz mit anschwitzen.
  • Dann bekommt die Margarine ihren großen Auftritt im Topf und wird mit Tofu und Knoblauch verrührt.
  • Sobald sie geschmolzen ist, den Ingwer hinzugeben und unterjubeln.
  • Dann hüpfen die Dosentomaten dazu, werden verrührt und kurz aufgekocht.
  • Dann die Zwiebelpaste zugeben, aufkochen lassen, Joghurt und Gewürze zugeben und – man ahnt es schon – ca. 5 Minuten köcheln.
  • In dieser Zeit den Koriander grob hacken und kurz vor dem Servieren in das Tofu Ginger Gurry geben.

“Hach, ich bin schon so aufgeregt, wie das Curry wohl wird, wie spannend!”
“Was erwarteste denn? Das Tim Mälzer persönlich aus dem Kochpott springt?”
“Ja, sowas in der Art auf jeden Fall. Wäre ja wohl das Mindeste bei der ganzen Rührerei!”

Nachdem ich mit einer Freundin eine ganze Weile über die Vorstellung geblödelt habe, dass tatsächlich Tim Mälzer höchstpersönlich wie ein Flaschengeist aus dem Topf springen wird, sobald ich den Deckel anhebe, habe ich dann endlich das Curry getestet…und soll ich sagen…leibhaftig isser aus dem wabernden Pott gehüpft, SO lecker ist das.

Und seitdem springt er immer wieder – solange der Ingwer reicht.


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